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© alphaspirit dreamstime.com Komponenten | 13 Februar 2018

Murata investiert in China

Der japanische Komponentenhersteller soll eine neue Vereinbarung mit der Regierung von Wuxi in China unterzeichnet haben.
Medienberichten zufolge werde man USD 1,1 Milliarde in einen Industriepark investieren.

Die beiden Parteien hätten kürzlich eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der Murata Manufacturing Co., Ltd. die geplante Investitionssumme von USD 1,5 auf 2,6 Milliarden erhöhe. Damit soll sowohl eine Produktionsanlage für die Fertigung von Komponenten, als auch eine Fabrik für die Produktion von Lithium-Batterien errichtet werden, schreibt die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Die neue Bauteile-Produktion, welche eine Jahreskapazität von rund 40 Milliarden keramische Mehrschicht-Kondensatoren haben werde, soll Ende 2020 in Betrieb genommen werden. Der Produktionsstart für Lithium-Batterien, die Fabrik werde mit einer jährlichen Produktionskapazität von 132 Millionen konzipiert, soll im ersten Quartal 2019 folgen.

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2018.10.15 23:56 V11.6.0-1