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© BMW Komponenten | 30 November 2017

Ein elektrifizierter Mini

Der deutsche Autobauer BMW will Partner fĂŒr eine elektrifizierte Zukunft des Mini finden. Ziel ist es, sowohl die Produktionskosten als auch den Verkaufspreis niedrig zu halten.
Der Mini — genau wie die Queen, Mr Bean und Sunday Roast Dinner — ist urbritisch. Um das Auto in eine elektrifizierte Zukunft zu bringen, sucht BMW Partner.

Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG, sagte gegenĂŒber Reuters, dass BMW nach China blicke, wenn es um kleinere, kostengĂŒnstige Autos gehe. Aber nicht nur. Die Welt liegt uns zu FĂŒssen; ein Markt fĂŒr kleinere Stadtflitzer existiert weltweit.

Die Herausforderung besteht darin, das richtige Ingenieurtalent zu finden, das die nötige Batterieleistung — mit genĂŒgend Kilometern um von A nach B zu kommen — in ein kleineres Fahrzeug bringt.

Das Konzept, mit den eigenen Konkurrenten zusammenzuarbeiten, ist fĂŒr BMW ebenfalls nicht neu. Der deutsche Automobilhersteller hat bereits mit anderen Automobilunternehmen (mit Toyota Motor Corp. bei der Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen) zusammengearbeitet, um die Kosten fĂŒr saubere Fahrzeugtechnologie zu senken.

ZurĂŒck zum Mini. Der Plan ist, eine elektrische Version zu haben, die sich ab 2019 'auf den Weg machen kann'. Great Wall Motor Co, so wird gemunkelt, soll bereits GesprĂ€che mit BMW ĂŒber eine mögliche Produktion dieser Minis in China fĂŒhren. "Spekulation" heißt die Reaktion von Schwarzenbauer. Die Zukunft sieht fĂŒr das Kultauto gut aus. Es könne sogar "eine komplett elektrische Marke" daraus werden, sagte Schwarzenbauer gegenĂŒber Reuters abschließend.
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2018.11.21 11:24 V11.9.8-2