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© cicor (nur zu Illustrationszwecken) Markt | 25 April 2017

Cicor erweitert Produktionsausrüstung

Die Cicor Group hat an den Standorten in Ulm und Radeberg (Deutschland) in neue Maschinen investiert.

Für die Herstellung von Dünnschichten hat das Unternehmen nun in Ulm einen Femtosekunden-Laser der Firma GFH für die Mikrobearbeitung von flexiblen und keramischen Substratmaterialien im Einsatz. Die Maschine ist mit einem Scanner, Fix Optik, Vision System und Trepan Optik ausgestattet. Als Laserquelle wird eine TruMicro 5050 fs-Edition Quelle von Trumpf verwendet. Cicor bondet hauptsächlich Gold oder Alu-Draht mit einem Durchmesser von 17.5 bis 30 µm sowie 13 µm Platindraht. Typische Anwendungsbereiche sind Bauteile aus dem Bereich der HF- und RF-Technik, COB, MCM, Hybride, Opto- und Fahrzeugelektronik. Der neue, vollautomatische Bonder aus dem Hause Hesse Mechatronics, welcher Ende April 2017 am Cicor-Standort Radeberg in Betrieb genommen werden soll, verfüge über den grössten Arbeitsbereich von allen Ball-Wedge-Bondern im Markt, heißt es in einer Pressemitteilung.
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2019.09.16 13:24 V14.3.11-2