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© siemens (nur zu Illustrationszwecken) Markt | 15 MĂ€rz 2017

Zusammenschluss von Siemens Wind Power und Gamesa

Der Zusammenschluss von Siemens' WindkraftgeschĂ€ft und Gamesa hat grĂŒnes Licht von den europĂ€ischen Wettbewerbsbehörden erhalten.
Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung der beiden Unternehmen sind alle aufschiebenden Bedingungen fĂŒr den Zusammenschluss erfĂŒllt. Demnach werden Siemens und Gamesa das Closing voraussichtlich Anfang April nach Eintragung des Zusammenschlusses im Firmenregister von Vizcaya (Baskenland, Spanien) vollziehen. „Wir haben einen Meilenstein auf unserem Weg erreicht, Gamesa und Siemens Wind Power zusammenzufĂŒhren und damit einen fĂŒhrenden Windturbinenhersteller zu schaffen. Der Zusammenschluss zielt darauf ab, die sich gegenseitig ergĂ€nzenden StĂ€rken beider Unternehmen zum Vorteil unserer Kunden, Shareholder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lieferanten zu gestalten. Ich freue mich darauf, das neue Unternehmen so bald wie möglich an den Markt bringen zu können“, erklĂ€rte Lisa Davis, Mitglied des Vorstands der Siemens AG. „Mit dieser Freigabe kommen wir der Verwirklichung unserer Vision, einen globalen MarktfĂŒhrer und ein Unternehmen zu schaffen, das in allen wichtigen WindenergiemĂ€rkten vertreten ist, einen Schritt nĂ€her“, eklĂ€rt Ignacio MartĂ­n, Executive Chairman und CEO von Gamesa. Durch die Transaktion entsteht ein Windturbinenhersteller mit einer installierten Basis von 75 GW, einem Auftragsbestand von EUR 20,9 Mrd. und einem Umsatz von EUR 11 Mrd. Die Zahlen basieren auf den Proforma-Angaben fĂŒr die letzten zwölf Monate mit Stand Dezember 2016. Siemens wird das zusammengeschlossene Unternehmen vollstĂ€ndig konsolidieren.
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2019.02.15 09:57 V12.1.1-1