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F-16-Block-70-aircraft
© Lockheed Martin
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Lockheed Martin, Verizon und Partner demonstrieren KI-gestützten Schutz des Luftraums

Lockheed Martin, Verizon, Keysight Technologies, ODC und Astris AI haben gemeinsam eine Technologie zur Überwachung und zum Schutz des öffentlichen Luftraums vorgestellt. Die Demonstration nutzt NVIDIA-Technologien, um Drohnen und andere Flugobjekte in Echtzeit zu erkennen, zu verfolgen und zu analysieren. Dies geht aus einer Pressemitteilung von Lockheed Martin hervor.

Ziel der Demonstration war es, zu zeigen, wie künstliche Intelligenz, Edge-Computing und 5G-Konnektivität kombiniert werden können, um Behörden und Betreibern eine schnellere Lageerfassung in öffentlichen Lufträumen zu ermöglichen. Die Lösung verarbeitet Sensordaten in Echtzeit und unterstützt die Erkennung potenzieller Bedrohungen sowie die Entscheidungsfindung.

Im Rahmen der Demonstration brachte jeder Partner seine jeweilige Technologie ein: Verizon stellte seine 5G-Netzinfrastruktur bereit, Keysight Technologies unterstützte mit Test- und Validierungslösungen, während ODC und Astris AI KI- und Datenanalysefunktionen beisteuerten. NVIDIA lieferte die Rechenplattform für die KI-gestützte Verarbeitung der Daten.

Nach Angaben von Lockheed Martin soll die Technologie dazu beitragen, den sicheren Betrieb im öffentlichen Luftraum zu verbessern – insbesondere angesichts der zunehmenden Zahl unbemannter Luftfahrzeuge. Einsatzmöglichkeiten sehen die Partner unter anderem in den Bereichen kritische Infrastruktur, öffentliche Sicherheit, Grenzschutz, Veranstaltungssicherheit sowie im zukünftigen Management des zivilen Drohnenverkehrs.

Die Demonstration verdeutlicht den wachsenden Trend, moderne KI-, Netzwerk- und Sensortechnologien zusammenzuführen, um Luftüberwachungssysteme leistungsfähiger und reaktionsschneller zu machen.


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