CATL und Solarpro schließen Vereinbarung über 2 GWh Natrium-Ionen-Speichersysteme
CATL und Solarpro Technology haben eine strategische Kooperationsvereinbarung über Natrium-Ionen-Systeme mit einer Gesamtkapazität von 2 GWh unterzeichnet.
Die Zusammenarbeit zielt auf Natrium-Ionen-Speicher für unterschiedliche Anwendungen in Mittel- und Osteuropa. Dabei wollen CATL und Solarpro insbesondere die gute Leistung der Technologie bei niedrigen Temperaturen und ihre lange Lebensdauer ausspielen. Nach Angaben von CATL wollen die Partner zudem das erste Natrium-Ionen-Energiespeicherprojekt der Region in Betrieb nehmen.
Die Speicherlösungen sollen auf die klimatischen Bedingungen, die Anforderungen der Stromnetze und die weitere Entwicklung der Energieversorgung in Osteuropa abgestimmt werden. CATL will damit gemeinsam mit Solarpro den Einsatz der Natrium-Ionen-Technologie in größerem Maßstab voranbringen.
„Die Natrium-Ionen-Technologie bietet klare Vorteile bei niedrigen Temperaturen und eine lange Lebensdauer“, sagte Krasen Mateev, CEO von Solarpro Holding, einem Unternehmen der in Wien ansässigen Renalfa Solarpro Group. „Wir sehen großes Potenzial für ihren Einsatz in Litauen und anderen osteuropäischen Märkten. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit CATL die Natrium-Ionen-Speicherlösungen weiter zu optimieren und die am besten geeigneten Einsatzmöglichkeiten in der gesamten Region zu ermitteln.“
„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Solarpro bei diesem Projekt. Die effiziente Zusammenarbeit der beiden Teams hat das große Potenzial dieser Partnerschaft deutlich gemacht“, sagte Amanda Xu, CTO für Energiespeichersysteme und President von ESS Europe bei CATL. „Wir freuen uns auf die erfolgreiche Umsetzung des ersten Natrium-Ionen-Batterieprojekts in Mittel- und Osteuropa.“


