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Aldo-Kamper
© ams OSRAM
Markt |

ams OSRAM: CEO Aldo Kamper soll Konzern weitere fünf Jahre führen Der österreichisch-deutsche Halble

Der österreichisch-deutsche Halbleiter- und Lichttechnikkonzern ams OSRAM hat den Vertrag mit Vorstandschef Aldo Kamper vorzeitig um fünf Jahre verlängert. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 30. Juli hervor. Unter Kampers Führung soll ams OSRAM den begonnenen Konzernumbau fortsetzen. Nach dem Verkauf des nicht-optischen Sensorikgeschäfts will der Konzern im optischen Kerngeschäft sowie mit Anwendungen für Augmented Reality und Datenkommunikation wachsen.

Neuer Vertrag bis September 2031

Mit der vorzeitigen Wiederbestellung schafft ams OSRAM frühzeitig Klarheit an der Konzernspitze. Kampers neuer Vertrag gilt vom 1. Oktober 2026 bis zum 30. September 2031; seine bisherige Bestellung wäre Ende März 2027 ausgelaufen. Den Vorstandsvorsitz hat er seit April 2023 inne.

Margarete Haase, Vorsitzende des Aufsichtsrats von ams OSRAM, sagte: „Mit dem neuen Vertrag bis Ende September 2031 unterstreicht der Aufsichtsrat sein volles Vertrauen in Aldo Kamper und freut sich auf die Fortsetzung der außerordentlich erfolgreichen Zusammenarbeit.“

Der Mitteilung zufolge hat Kamper seit seinem Amtsantritt im April 2023 mehrere zentrale Umbauprojekte angestoßen. Mit dem Effizienzprogramm „Re-establish the Base“ trieb Kamper die strategische Fokussierung und organisatorische Neuordnung des Konzerns voran. Parallel ergriff der Konzern Maßnahmen zur Stärkung seiner Finanzbasis und zum Schuldenabbau.

Mit dem Verkauf des nicht-optischen Sensorikgeschäfts schloss ams OSRAM zum 1. Juli 2026 einen weiteren Teil dieser Neuausrichtung ab. Auf dieser Grundlage will das Unternehmen nun profitabel im optischen Kerngeschäft wachsen. Künftige Wachstumsimpulse sollen zudem aus Digital-Photonics-Anwendungen für Augmented Reality und Datenkommunikation kommen.


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