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sensiBel
© /nimg/appliances/
Komponenten |

sensiBel arbeitet bei MEMS-Mikrofonproduktion mit Silex zusammen

Das norwegische Deeptech-Unternehmen sensiBel hat eine Lieferkettenpartnerschaft mit der MEMS-Foundry Silex Microsystems angekündigt. Ziel der Zusammenarbeit ist die Fertigung der optischen MEMS-Mikrofone von sensiBel, die mithilfe eines präzisen optischen Detektionsmoduls Audioqualität auf Studio-Niveau in einem kompakten, serienreifen Format ermöglichen sollen.

„Das miniaturisierte digitale optische MEMS-Mikrofon von sensiBel liefert dieselbe Aufnahmequalität, die Nutzer von professionellen Studio-Mikrofonen kennen. Das sorgt für großes Kundeninteresse“, sagte Kieran Harney, CEO von sensiBel. „Die Skalierung der Massenproduktion mit Silex, der weltweit führenden Pure-Play-MEMS-Foundry, gibt unseren Kunden die Sicherheit, dass wir ihre Volumenanforderungen erfüllen können.“

Die optische MEMS-Mikrofonplattform von sensiBel kombiniert einen klassischen ASIC und einen MEMS-Sensor mit einem hochpräzisen optischen Messmodul, das die Bewegung der MEMS-basierten Membran erfasst. Gemeinsam bilden diese Komponenten das digitale optische MEMS-Mikrofon des Unternehmens.

Laut sensiBel erreicht das Mikrofon ein Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) von 80 dB, einen akustischen Übersteuerungspunkt (AOP) von 146 dB SPL sowie einen Dynamikbereich von 132 dB.

Das schwedische Unternehmen Silex Microsystems zählt zahlreiche Technologieunternehmen zu seinen Kunden, die MEMS-Technologien unter anderem in Medizintechnik, Cloud-Anwendungen und autonomen Fahrzeugen einsetzen.


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