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Markt |

KI-gestützte Bildverarbeitung: Criva wird Teil der OptoGroup

Die bayerische Optik- und Imaging-Spezialistin OptoGroup holt das Schweizer KI-Softwareunternehmen Criva in die Gruppe. Das geht aus einer Mitteilung der Opto GmbH vom 27. April hervor. Die OptoGroup will ihre Imaging-Module künftig enger mit KI-basierter Auswertung verzahnen. Die Systeme sollen Fehler in industriellen Prozessen erkennen und die Kontrolle laufender Abläufe erleichtern.

KI-Software soll Imaging-Lösungen industriefähiger machen

Die OptoGroup will ihre optischen Systeme künftig enger an automatisierte Auswertung koppeln. Bildaufnahme, KI-basierte Analyse und skalierbare Automatisierungssensorik sollen in einer Plattform zusammenlaufen. Aus Mikroskopie- und Vision-Technologien sollen so Lösungen entstehen, die aus dem Labor in Anwendungen für Industrie und Bio-Pharma übertragen werden.

Criva bringt dafür Softwarekompetenz bei KI-basierter Fehlererkennung ein. Die OptoGroup kann diese mit eigenen Imaging-Modulen und Automatisierungssensoren in industrielle Prüfsysteme einbinden. Organisatorisch wird aus dem bislang zu Inait gehörenden Unternehmen künftig die Opto Suisse Sàrl.

Markus Riedi, Chairman der OptoGroup, erklärte: „Mit der Integration von Criva in die OptoGroup schaffen wir eine gemeinsame Plattform für Optics, Vision und AI. Damit treiben wir unsere Vision konsequent voran, Mikroskopie zu automatisieren und als industrielle Schlüsseltechnologie zu etablieren. So bündeln wir unsere Stärken gezielt und schaffen die Basis, um Kunden noch besser mit intelligenten Imaging-Lösungen, KI-gestützter Analyse und skalierbarer Automation zu unterstützen.“


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