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Markt |

Kontron erhält 20-Millionen-Euro-Auftrag für Cybersecurity-Lösungen

Der österreichische IoT-Technologiekonzern Kontron hat sich einen Cybersecurity-Auftrag im Umfang von rund 20 Millionen Euro gesichert. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 14. April hervor. Kontron will im Rahmen des Projekts mehrere Institutionen in Mittel- und Osteuropa mit Cybersecurity-Lösungen ausstatten. Der Vertrag stärkt damit die Rolle des Unternehmens im Cybersecurity-Markt und soll zugleich den Ausbau wiederkehrender Umsätze im Sicherheitsgeschäft vorantreiben.

KI-Partnerschaft für Cybersecurity in Mittel- und Osteuropa

Für mehrere Institutionen in Mittel- und Osteuropa plant Kontron die Bereitstellung von Cybersecurity-Lösungen. Umgesetzt wird das Vorhaben gemeinsam mit Darktrace, das auf KI-gestützte Cyberabwehr spezialisiert ist. Dessen selbstlernende Technologie beobachtet das Verhalten digitaler Systeme und passt sich laufend an neue Muster an. So sollen Risiken früh sichtbar werden und in Echtzeit eingedämmt werden. Kontron steuert dazu seine Erfahrung in Systemintegration und Managed Services bei.

Auftrag stärkt Kontrons Cybersecurity-Kurs

Mit dem Vertrag knüpft Kontron an seine strategische Ausrichtung im Bereich Cybersecurity an. Laut Unternehmen soll die Vereinbarung die Stellung im wachsenden Sicherheitsmarkt festigen und die Rolle bei komplexen Digitalisierungsprojekten sowie bei anspruchsvollen Digitalisierungsprojekten im öffentlichen und privaten Sektor weiter ausbauen. Hinterlegt wird dieser Kurs laut Kontron durch gezielte Investitionen in Portfolio, Kompetenzen und spezialisierte Teams in den vergangenen Jahren. Der neue Auftrag soll zum weiteren Ausbau wiederkehrender Umsätze im Cybersecurity-Geschäft beitragen. 


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