FORTEC Benelux beruft Maarten Büscher zum CEO
Der deutsche Elektronikanbieter FORTEC Elektronik AG hat Maarten Büscher zum CEO ihrer niederländischen Tochtergesellschaft FORTEC Benelux ernannt. Das geht aus einer Corporate News des Unternehmens vom 16. April 2026 hervor. Die Ernennung gilt mit Wirkung zum 1. April. FORTEC regelt damit frühzeitig die Nachfolge in seiner Benelux-Tochter. Der bisherige CEO Coen Nottrot soll zum 1. Juli 2026 in den Ruhestand treten.
CEO-Posten wird neu besetzt, CTO bleibt an Bord
Mit Maarten Büscher rückt bei FORTEC Benelux ein Manager an die Spitze, der Erfahrung im Ingenieurwesen und in der Führung technologieorientierter Unternehmen mitbringt. Der Wechsel markiert damit einen gezielten Umbau an der Spitze der niederländischen Tochtergesellschaft. Ronald Nottrot bleibt als CTO im Unternehmen und sorgt damit für Kontinuität in der technischen Führung.
FORTEC Benelux ist innerhalb der Gruppe in den Feldern maritime Display-Lösungen und Leistungselektronik positioniert. Mit dem Führungswechsel will FORTEC die strategische Position der Tochtergesellschaft in diesen Bereichen weiter stärken. Unterstützt werden soll das durch Know-how der Gruppe in Display-Technologie, Embedded Computing und Stromversorgungen sowie durch Entwicklungs- und Produktionskapazitäten im Konzern.
Maarten Büscher, der neue CEO von FORTEC Benelux, sagte: „Ich fühle mich geehrt, in dieser spannenden Phase zu FORTEC Benelux zu stoßen. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf im Bereich maßgeschneiderter Display-Lösungen für die Schifffahrt erarbeitet, und mit der Unterstützung der FORTEC Gruppe können wir unseren Kunden mehr denn je bieten. Die Gruppe verfügt europaweit über fundiertes Fachwissen in den Bereichen Display-Technologie, Embedded Computing und Stromversorgungen sowie über Entwicklungs- und Produktionskapazitäten, die unsere Aktivitäten in den Benelux-Ländern ergänzen. Diese Kombination – unser Know-how bei kundenspezifischen Monitoren mit dem breiteren Technologieportfolio und der internationalen Reichweite der Gruppe – verschafft uns eine starke Ausgangsposition für weiteres Wachstum. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team daran zu arbeiten, dies zu verwirklichen.“

