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Markt |

STMicroelectronics setzt bei KI-Rechenzentren auf höhere Spannungsebenen

Der schweizerisch-französische Halbleiterhersteller STMicroelectronics baut sein Portfolio für die Stromversorgung in KI-Rechenzentren aus und knüpft dabei an das NVIDIA-Referenzdesign für 800 VDC an. Das geht aus einer Unternehmensmitteilung von STMicroelectronics. ST begründet den Schritt mit dem wachsenden Bedarf an höherer Spannungsverteilung, mehr Leistungsdichte und effizienteren Stromarchitekturen in KI-Infrastrukturen.

KI-Rechenzentren treiben den Bedarf an neuen Stromarchitekturen

Das Unternehmen verweist darauf, dass sich Serverarchitekturen je nach GPU-Generation, Formfaktor, Rack-Dichte und Kühlstrategie immer stärker unterscheiden. Damit wächst auch der Bedarf an Stromversorgungskonzepten, die sich an verschiedene Systemdesigns anpassen lassen. ST ergänzt seine bereits vorgestellte 800-VDC-zu-50V-Lösung daher nun um weitere Stufen auf 12 Volt und 6 Volt. Das Ziel: Verluste zu senken, die Effizienz zu steigern und den Aufbau leistungsdichter Recheninfrastruktur im Gigawatt-Maßstab zu unterstützen.

Marco Cassis, President der Analog, Power & Discrete, MEMS and Sensors Group bei STMicroelectronics sowie Leiter der Bereiche Strategieentwicklung, System Research and Applications und Innovation Office, sagte: „Mit dem schnellen Wachstum von KI-Infrastrukturen steigen auch die Anforderungen an höhere Spannungsverteilung und mehr Leistungsdichte. Das gelingt nur mit Innovationen auf Systemebene, die auf die unterschiedlichen Formfaktoren von KI-Servern zugeschnitten sind. Mit diesen neuen Wandlern für die 800-VDC-Stromverteilung bringt ST ein vollständiges Lösungsportfolio ein, um den Aufbau von Recheninfrastruktur im Gigawatt-Maßstab mit effizienteren, besser skalierbaren und nachhaltigeren Stromarchitekturen zu unterstützen.“

 


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