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Markt |

Siemens und Rittal kooperieren bei Stromverteilung für KI-Rechenzentren

Der deutsche Technologiekonzern Siemens und der Infrastrukturanbieter Rittal haben eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung von Stromverteilungslösungen für Rechenzentren geschlossen. Das geht aus der jüngsten Pressemitteilung von Rittal hervor. Hintergrund sind die stark steigenden Leistungsanforderungen in KI-Rechenzentren. Beide Unternehmen wollen stärker standardisierte Lösungen für die Stromverteilung entwickeln und damit den Bau von Hochleistungsrechenzentren beschleunigen.

Mehr Leistung pro Rack verändert die Anforderungen an Rechenzentren

Der Druck auf Rechenzentren wächst mit dem KI-Boom spürbar. Siemens und Rittal reagieren darauf mit einer Partnerschaft, die zunächst auf den IEC-Markt zielt und standardisierte Infrastruktur für leistungsstarke Rechenzentren voranbringen soll. Im Zentrum stehen Lösungen für die Stromverteilung, darunter eine erste Sidecar-Anwendung direkt im White Space. Laut Rittal sind heute bereits 100 kW und mehr pro Rack üblich, bis 2030 könne die Leistungsdichte auf über 1 MW steigen. Damit verschiebt sich der Fokus in der Branche: Energieverteilung, Kühlung und Wärmerückgewinnung müssen enger zusammengedacht werden, damit neue Kapazitäten schneller ans Netz gehen.

Andreas Matthé, CEO Electrical Products bei Siemens Smart Infrastructure, erklärte: „Um das rasante KI-Wachstum zu ermöglichen, benötigen wir zügig intelligente, zuverlässige und skalierbare Stromversorgungslösungen für Rechenzentren. In Kombination mit unseren innovativen elektrischen Produkten und Lösungen ist Rittal ein idealer Partner, wenn es um Tempo und Standardisierung bei Infrastruktur geht.“


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