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© Etteplan
Markt |

Etteplan reagiert in Finnland mit Kündigungen auf schwache Nachfrage

Der finnische Engineering-Dienstleister Etteplan zieht im Geschäft mit Software und Embedded Solutions personelle Konsequenzen und will bis zu 28 Stellen streichen. Das geht aus einer Börsenmitteilung des Unternehmens vom 13. März 2026 hervor. Zugleich sind weitere personelle Maßnahmen in Form befristeter oder unbefristeter Freistellungen vorgesehen. Etteplan begründet die Maßnahmen mit einer schwierigen Marktlage und dem Ziel, die Kompetenzbasis in Software und Embedded Solutions an den durch Künstliche Intelligenz getriebenen Wandel in der Branche anzupassen.

Verhandlungen in Finnland enden mit Kündigungen und Freistellungen

Etteplan hatte am 10. Februar Verhandlungen für sein Geschäft mit Software und Embedded Solutions in Finnland eingeleitet. Das Unternehmen verweist auf schwächere Nachfrage, schwierige Marktbedingungen und den Druck, die eigene Kompetenzbasis an den KI-getriebenen Wandel der Branche anzupassen. Von den Verhandlungen betroffen waren 336 Beschäftigte. 

Zu Beginn der Gespräche standen bis zu 40 Kündigungen im Raum, nun sollen bis zu 28 Arbeitsverhältnisse enden. Für 35 Beschäftigte sind darüber hinaus befristete oder unbefristete Freistellungen geplant. Etteplan hebt hervor, dass die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern konstruktiv verlaufen seien und die Zahl der Kündigungen gedrückt hätten. Gleichzeitig sagte das Unternehmen Unterstützung bei der Kompetenzentwicklung zu.


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