LACROIX stärkt Smart-Grids-Geschäft durch Wachstum in der deutschen Energiewende
Die französische Technologiegruppe LACROIX verzeichnet ein deutliches Wachstum ihres Smart-Grids-Geschäfts in Deutschland, getrieben durch die fortschreitende Energiewende und neue regulatorische Anforderungen. Dies geht aus einer aktuellen Unternehmensmitteilung hervor.
Im Fokus steht dabei die zunehmende Nachfrage nach intelligenten Netzlösungen, die für die Überwachung und Fernsteuerung von Energieinfrastrukturen erforderlich sind. Diese Lösungen gewinnen insbesondere vor dem Hintergrund der im Jahr 2029 in Kraft tretenden gesetzlichen Vorgaben zur Fernüberwachung von Energieanlagen an Bedeutung.
Die Smart Grids-Business Unit von LACROIX konnte ihren Umsatz im Jahr 2025 um mehr als 20 % steigern, während das Wachstum der Geschäftseinheit über den Zeitraum 2020 bis 2025 sogar rund 54 % betrug. Ein wesentlicher Treiber sei die verstärkte Nachfrage im deutschsprachigen Raum (DACH-Region), so das Unternehmen.
Zudem hat LACROIX eine neue Generation von Remote-Grid-Control-Geräten auf den Markt gebracht, die im Vergleich zu früheren Lösungen eine stärkere Marktakzeptanz erfährt und die Wettbewerbsposition weiter ausbaut.
Nach Angaben des Unternehmens soll das Wachstum die strategische Bedeutung Deutschlands als Schlüsselmakt unterstreichen und den Ausbau innovativer Lösungen für die digitale Energienetz-Infrastruktur weiter vorantreiben.


