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Markt |

Ericsson plant Stellenabbau in Schweden – rund 1.600 Jobs betroffen

Der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson hat dem schwedischen Arbeitsamt (Swedish Public Employment Service) einen geplanten Personalabbau gemeldet, der in Schweden rund 1.600 Stellen betreffen könnte. Das Unternehmen beschreibt die Maßnahme als Teil seiner Bemühungen, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Ericsson zufolge steht der geplante Stellenabbau im Zusammenhang mit globalen Initiativen zur Verbesserung der Kostenstruktur. Gleichzeitig wolle das Unternehmen weiterhin in seine Technologieführerschaft investieren und die langfristige Strategie konsequent umsetzen.

Die Gespräche mit den zuständigen schwedischen Gewerkschaften wurden bereits aufgenommen.

Darüber hinaus erklärt Ericsson, dass Maßnahmen zur Steigerung der operativen Effizienz konzernweit fortgesetzt werden. Diese würden jedoch nicht jeweils separat kommuniziert.

Nach Angaben des Unternehmens ist der Personalabbau Teil der Bemühungen, leistungsfähige und programmierbare Netzwerke bereitzustellen. Damit sollen eine stärkere Differenzierung von Services sowie neue Möglichkeiten zur Monetarisierung ermöglicht werden.

Ericsson beschäftigt in Schweden derzeit rund 13.222 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit könnten etwa 12 % der Belegschaft von der Maßnahme betroffen sein. Welche Funktionen oder Geschäftsbereiche in Schweden konkret betroffen sein könnten, hat das Unternehmen bislang nicht näher erläutert.


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