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Siemens und Nvidia bauen Partnerschaft zur Weiterentwicklung industrieller KI aus

Siemens und Nvidia haben eine Erweiterung ihrer strategischen Partnerschaft bekannt gegeben, um künstliche Intelligenz verstärkt in industrielle Anwendungen zu bringen. Ziel ist es, industrielle und physische KI-Lösungen zu entwickeln, die KI-basierte Innovationen in sämtliche Branchen und industrielle Workflows integrieren und gleichzeitig die Abläufe beider Unternehmen beschleunigen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Zur Unterstützung der gemeinsamen Entwicklung stellt Nvidia seine KI-Infrastruktur, Simulationsbibliotheken, Modelle, Frameworks und Blueprints zur Verfügung. Siemens bringt im Gegenzug hunderte Experten für industrielle KI sowie führende Hardware- und Softwarelösungen in die Partnerschaft ein.

„Gemeinsam bauen wir das Betriebssystem für industrielle KI und definieren neu, wie die physische Welt entworfen, gebaut und betrieben wird, um KI zu skalieren und echte Wirkung in der Praxis zu erzielen“, sagte Roland Busch, Präsident und CEO der Siemens AG. „Durch die Kombination von Nvidias Führungsrolle bei beschleunigtem Computing und KI-Plattformen mit Siemens’ Hardware, Software, industrieller KI und Daten ermöglichen wir unseren Kunden, Produkte schneller zu entwickeln, mit umfassenden digitalen Zwillingen zu arbeiten, die Produktion in Echtzeit anzupassen und Technologien von Chips bis hin zu KI-Fabriken zu beschleunigen.“

Auch Nvidia-CEO Jensen Huang betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Generative KI und beschleunigtes Computing haben eine neue industrielle Revolution ausgelöst und digitale Zwillinge von passiven Simulationen zu aktiver Intelligenz der physischen Welt gemacht. Unsere Partnerschaft mit Siemens verbindet die weltweit führende industrielle Software mit Nvidias Full-Stack-KI-Plattform und schließt die Lücke zwischen Idee und Realität.“

Im Rahmen der Kooperation wollen Siemens und Nvidia KI-beschleunigte industrielle Lösungen über den gesamten Produkt- und Produktionslebenszyklus hinweg entwickeln. Ziel sind schnellere Innovationszyklen, kontinuierliche Optimierung sowie widerstandsfähigere und nachhaltigere Fertigungsprozesse. Ab 2026 sollen weltweit die ersten vollständig KI-gesteuerten, adaptiven Produktionsstandorte entstehen – beginnend mit der Siemens Electronics Factory in Erlangen als erstem Referenzmodell.


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