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© saniphoto dreamstime.com Markt | 20 Februar 2017

Nokia Bell Labs und die Universität Oulu bilden Zentrum für Konnektivität

Neues Vorzeigeprojekt im Rahmen der Vereinbarung mit Schwerpunkt auf integrierten 5G-Hochfrequenzschaltungsdesigns (RFIC) und 5G-Testnetzwerk- und -SystementwicklungsaktivitÀten gestartet.
Nokia und die UniversitĂ€t Oulu stĂ€rken ihre Zusammenarbeit durch ein neues Forschungs- und Schulungszentrum mit Schwerpunkt auf Arbeiten zur Drahtlosinfrastruktur fĂŒr 5G und höher. Die Vereinbarung ĂŒber das gemeinsame Zentrum fĂŒr die KonnektivitĂ€t der Zukunft von Nokia Bell Labs und der UniversitĂ€t wurde am 10. Februar 2017 unterzeichnet. Ziel des Zentrums ist die WeltfĂŒhrung in der Entwicklung zukĂŒnftiger 10X-Technologien - durchschlagende Ideen mit im Vergleich zum aktuellen Stand der Technik zehnfach höherem Impact - fĂŒr das neue digitale Zeitalter mit Netzwerken von scheinbar unbegrenzter KapazitĂ€t, deutlich höherer Energieeffizienz, einem stĂ€rkeren Anwendungsbewusstsein und einer eingebauten Selbstoptimierung. Unser Umfeld der nĂ€chsten 20 Jahre ist smart, misst und interagiert und braucht eine Hochgeschwindigkeitsbreitbandverbindung mit nur geringen Wartezeiten und eine vertrauenswĂŒrdige maschinenlesbare Kommunikation mit den Milliarden GerĂ€ten, die online und miteinander verbunden sind. Anwendungen zur virtuellen und erweiterten ("augmented") RealitĂ€t bilden die Grundlage fĂŒr die Interaktionen der Zukunft in nahtloser KonnektivitĂ€t mit einer Vielzahl an vernetzten GerĂ€ten. Zu Anfang liegt der Forschungsschwerpunkt im Zentrum auf der Entwicklung neuer Hochfrequenztechnologien fĂŒr 5G und frĂŒhen Demonstrationen der Möglichkeiten, die 5G bietet. Ein neues Vorzeigeprojekt in diesem Rahmen dreht sich um das 5G-RFIC-Design sowie 5G-Testnetzwerk- und -SystementwicklungsaktivitĂ€ten. "Nokia ist seit zwei Jahrzehnten einer unserer wichtigsten Partner. Das neue Zentrum ist fĂŒr beide Seiten hilfreich und kann zur Ausbildung zukĂŒnftiger Talente fĂŒr die digitale Gesellschaft genutzt werden", so der UniversitĂ€tsrektor Jouko NiinimĂ€ki. "Ingenieurinnen und Ingenieure, die sich mit 5G und höher beschĂ€ftigen, mĂŒssen die neuesten Technologien aus dem Effeff beherrschen, wenn sie bahnbrechende Konzepte entwickeln und die "großen Probleme" der Zukunft in Sachen DrahtloskonnektivitĂ€t lösen wollen", erklĂ€rt Jari Hulkkonen, Leiter der Forschungsabteilung bei Nokia Bell Labs.
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2019.02.22 14:26 V12.2.6-1