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© continental Komponenten | 20 Dezember 2016

Continental geht strategische Partnerschaft mit DigiLens ein

Continental geht eine strategische Partnerschaft mit DigiLens Inc. ein, einem Unternehmen spezialisiert auf die in Entwicklung von Technologien fĂŒr holografische Projektionen fĂŒr Anwendungen in der Automobil- und Unterhaltungselektronik.
Ziel der Partner ist die Entwicklung ultraflacher Augmented Reality Head-up-Displays, um eine weitere Marktdurchdringung der Technologie ĂŒber verschiedene Fahrzeugsegmente hinweg zu ermöglichen.

"Mit dieser strategischen Partnerschaft verfolgen wir das Ziel, die Augmented Reality Technologie in der Automobilindustrie breiter zu verteilen. Mit der innovativen Technologie von Continental und DigiLens reichern wir das Head-up-Display an und ermöglichen es so immer mehr Fahrern, alle relevanten Verkehrsinformationen direkt vor Augen zu haben. Damit nÀhern wir uns der Vision vom unfallfreien Fahrer weiter an", erklÀrt Helmut Matschi, Mitglied des Vorstands von Continental und Leiter der Division Interior.

"Durch unseren Durchbruch, den wir bereits mit integrierten optischen Systemen erreichen konnten, sind wir ĂŒberzeugt davon, dass wir diese Technologie gemeinsam mit Continental auf die Automobilindustrie ausweiten können. Durch Augmented Reality werden alle relevanten Informationen, die das Head-up-Display anzeigt, direkt vor den Augen des Fahrers platziert. Damit gibt es keinen Grund mehr, den Blick von der Straße abzuwenden. Durch die Zusammenarbeit mit Continental machen wir die Straßen sicherer und beschleunigen den breiten Einsatz von Head-up-Displays in Fahrzeugen", sagt Jonathan Waldern, GrĂŒnder und CEO von DigiLens.

Die Technologie kann außerdem dazu beitragen, die Akzeptanz des Automatisierten Fahrens zu erhöhen. FĂŒr autonom fahrende Fahrzeuge wird eine ganzheitliche Mensch-Maschine-Schnittstelle benötigt, die das Fahren zum einen sicherer und intuitiver macht und zum anderen fĂŒr neue Nutzererlebnisse sorgt. Durch Augmented Reality Head-up-Displays weiß der Fahrer besser darĂŒber Bescheid, was das Fahrzeug sieht und weiß. Dadurch kann sein Vertrauen in die Technologie des Automatisierten Fahrens signifikant erhöht werden.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2