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Komponenten | 10 Mai 2007

ELMOS Semiconductor mit solidem ersten Quartal

Das erste Quartal 2007 hat sich f├╝r die ELMOS Semiconductor AG positiv entwickelt. Die Ergebnisse sind zwar durch einmalige Restrukturierungsaufwendungen belastet; die um diese Einmaleffekte bereinigten Finanzzahlen zeigen jedoch einen soliden Start in das Gesch├Ąftsjahr 2007.
Der Umsatz stieg um 9,8 Prozent auf 41,2 Millionen Euro (Q1/2006: 37,6 Millionen Euro). Die Ergebnisse sind durch wesentliche Restrukturierungen bei den Tochtergesellschaften in Milpitas, USA und in Nijmegen, Niederlande beeinflusst. Insgesamt belaufen sich die einmaligen Aufwendungen auf 5,6 Millionen Euro, von denen im ersten Quartal 2007 3,9 Millionen Euro aufwandswirksam anfallen. Diese Aufwendungen entstehen haupts├Ąchlich durch Zuf├╝hrungen zu R├╝ckstellungen und Abschreibungen. Im Vergleich zum ersten Quartal 2006 ist das Bruttoergebnis - ohne die Einmalaufwendungen - von 16,9 Millionen Euro um 9,0 Prozent auf 18,4 Millionen Euro gestiegen. Mit den Aufwendungen durch die Restrukturierungen belief sich das Bruttoergebnis auf 16,4 Millionen Euro. Die Bruttomarge ist - wie erwartet - mit 44,6 Prozent leicht r├╝ckl├Ąufig gegen├╝ber dem starkem Vorquartal (46,7 Prozent im vierten Quartal 2007). Unter Ber├╝cksichtigung der Restrukturierungskosten betr├Ągt die Bruttomarge 39,7 Prozent. Die Aufwendungen f├╝r Forschung und Entwicklung liegen in Relation zum Umsatz im ersten Quartal 2007 bei 18,6 Prozent und sind damit in Relation zum Umsatz leicht gesunken (19,7 Prozent im Vorjahreszeitraum). In absoluten Zahlen sind die Aufwendungen mit 7,7 Millionen Euro gegen├╝ber 7,4 Millionen Euro im ersten Quartal 2006 leicht gestiegen. Das EBIT kletterte ohne die Einmaleffekte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,6 Millionen Euro auf 4,4 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung um 22,3 Prozent. Unter Ber├╝cksichtigung der Einmaleffekte im Berichtsquartal sank das EBIT auf 458 Tausend Euro. Der Nettogewinn - ohne Ber├╝cksichtigung der Restrukturierungsaufwendungen - belief sich auf 2,5 Millionen Euro oder 6,0 Prozent vom Umsatz, was einer Steigerung gegen├╝ber dem Vorjahreszeitraum von 36,8 Prozent entspricht. Die Einmaleffekte reduzierten den Gewinn auf zwei Tausend Euro im Berichtsquartal. Die Umsatzprognose f├╝r 2007 bleibt unver├Ąndert bei einem Wachstum von rund zehn Prozent. Auch die Prognose f├╝r die Bruttomarge (rund 45 Prozent vom Umsatz), die EBIT-Marge (rund zw├Âlf Prozent vom Umsatz) und die Nettogewinnmarge (rund sieben Prozent vom Umsatz) bleiben unver├Ąndert bestehen, wenn die Sondereffekte au├čer Acht gelassen werden. Unter Ber├╝cksichtigung der einmaligen Aufwendungen werden die Margen um jeweils rund drei Prozentpunkte belastet.
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2019.03.19 14:55 V12.5.7-2