Anzeige
Anzeige
© PLS Embedded | 03 Oktober 2016

Komplette Test- und Debugging-Umgebung für sicherheitskritische Automotive-Applikationen

PLS‘ UDE 4.6 unterstĂŒtzt die 32-Bit Power ArchitectureÂź Automotive MCUs der SPC570S-Familie von STMicroelectronics
Das ist eine ProduktankĂŒndigung von PLS Programmierbare Logik & Systeme. Allein der Emittent ist fĂŒr den Inhalt verantwortlich.
Eine optimal auf die umfangreichen internen Fehlersuchfunktionen der aktuellen 32-Bit Power ArchitectureÂź MCU-Familie SPC570S von STMicroelectronics abgestimmte Test- und Debugging-Umgebung prĂ€sentiert PLS Programmierbare Logik & Systeme auf der electronica in Halle A6, Stand A16. mit der Version 4.6 ihrer Universal Debug Engine (UDE). Die neuesten Controller aus dem Automotive-MCU-Portfolio des italienisch-französischen Chipherstellers wurden vorrangig fĂŒr den Einsatz in ABS- und Airbag-Steuerungen entwickelt, also fĂŒr Applikationen, die höchsten AnsprĂŒche an die funktionale Sicherheit bis hin zum Automotive Safety Integrity Level ASIL-D der ISO 26262 gerecht werden mĂŒssen. Deshalb sind die mit bis zu 80 MHz getakteten und in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten erhĂ€ltlichen Bausteine der SPC570S-Familie beispielsweise zusĂ€tzlich zu ihrem e200z0h-Rechenkern mit einem weiteren Checker-Core ausgestattet, der als Safety-Core dient. Die UDE 4.6 unterstĂŒtzt alle technischen Features der SPC570S-MCUs inklusive ihrer umfangreichen internen Debug-Funktionen ohne jegliche EinschrĂ€nkung. So bietet die BenutzeroberflĂ€che der UDE 4.6 dem Entwickler neben der traditionellen Benutzung von Breakpoints und dem Single-Step-Betrieb beispielsweise zahlreiche Möglichkeiten, um den Systemzustand zur Laufzeit zu visualisieren – angefangen von der Darstellung von Applikationsvariablen, die sich im Speicher befinden, ĂŒber den uneingeschrĂ€nkten Zugang zu den Core- und Peripheral-Registern bis hin zur grafischen Darstellung von Systemwerten in Diagrammen. FĂŒr umfangreiche System-Level-Analysen und die Sicherstellung der funktionalen Sicherheit stellt die UDE 4.6 darĂŒber hinaus Trace-basierte Werkzeuge zur VerfĂŒgung, die auf dem Nexus-Class-3-Trace der SPC570S-MCUs aufsetzen. Damit lĂ€sst sich neben Post-Mortem-Analysen und Profiling-Informationen auch das Code-Coverage fĂŒr den Nachweis einer ausreichenden Testabdeckung gewinnen. Eine enge Kopplung von Testtools Dritter an die UDE und ein umfangreiches Scripting ermöglicht die leistungsstarke, auf dem MicrosoftÂź Common Object Model (COM) basierende Automatisierungsschnittstelle der UDE 4.6. Die UnabhĂ€ngigkeit der UDE von proprietĂ€ren Skriptsprachen ist dabei einzigartig. FĂŒr eine schnelle und sichere Kommunikation mit den SPC570S-MCUs sorgen die beiden Universal Access Devices UAD2pro und UAD3+. Passend zur spezifischen OnCE-Debug-Schnittstelle der Power ArchitectureÂź stehen fĂŒr beide GerĂ€te entsprechende Adapter zur VerfĂŒgung, fĂŒr anspruchsvolle Umgebungsbedingungen wahlweise auch mit zusĂ€tzlicher galvanischer Isolation. Die SPC570S-Controller erlauben die Aufzeichnung von parallelem Programm- und Datentrace, der ĂŒber das Nexus-Interface in das UAD3+ ĂŒbertragen wird. Dort stehen dann bis zu 4GByte Speicher fĂŒr die Trace-Daten zur VerfĂŒgung.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2019.02.15 09:57 V12.1.1-1