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Komponenten | 30 April 2007

AMD steht zu Dresden

Der Chiphersteller AMD steht trotz des möglichen Baus einer neuen Fabrik in den USA zu seinem deutschen Standort Dresden. Laut Thomas McCoy, Vice President von AMD, wäre der Bau eines Werks in der Nähe von New York kein Indiz dafür, dass AMD Dresden den Rücken zukehren wolle.
Der Staat New York lockt AMD mit einer Förderung von einer Milliarde US-Dollar. Insgesamt soll die Halbleiter-Fabrik rund 2,3 Milliarden US-Dollar kosten. Laut McCoy müsse sich AMD bei der weltweiten Produktion breiter aufstellen.

"AMD wächst in Dresden, und wir wollen das fortsetzen", sagte er. AMD hat in Dresden bislang zwei Chipfabriken mit 3000 Mitarbeitern, ein drittes Werk wird gebaut und soll 2008 fertig sein.

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