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Komponenten | 25 April 2007

AMD mit kräftigen Verlusten

Der weltweit zweitgrößte Chiphersteller AMD hat im ersten Quartal 2007 auf Grund sinkender Preisen und geringerer Absatzzahlen einen Nettoverlust von 611 Millionen US-Dollar verzeichnet. Laut einem Gerücht schein AMD nun auf der Suche nach einem kapitalkräftigen Finanzpartner.
Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent von 1,33 Milliarden auf 1,23 Milliarden US-Dollar. Um effektiv gegen seinen Erzrivalen Intel konkurrieren zu können, braucht das Unternehmen nach Berichten der Financial Times Deutschland nun dringend Kapital. Neben Kostensenkungen und einer Restrukturierung scheint AMD-Chef Hector Ruiz entsprechenden Äußerungen gegenüber Analysten auch nicht ganz gegen die Unterstützung von Finanzinvestoren abgeneigt zu sein. Es gibt Gerüchte, dass der Investor Silver Lake Partners bis zu 25 Prozent von AMD übernehmen will.

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