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© hannu viitanen dreamstime.com Markt | 21 März 2016

A123 Systems mit neuer Fertigungseinheit in Tschechien

A123 Systems LLC erweitert seine Betriebe in Europa mit der Eröffnung einer neuen Fertigungsstätte in der tschechischen Stadt Ostrava.
Das Unternehmen betreibt aktuell Fertigungsstätten in Hangzhou und Changzhou in China und im Südosten von Michigan in den Vereinigten Staaten. Die Eröffnung des neuen Werkes erfolgt als Reaktion auf den stark gestiegene Nachfrage nach Niederspannungsprodukten auf dem europäischen Automobilbaumarkt, ein strategischer Schwerpunkt von A123. Das neue Werk ergänzt das bestehende Technische Zentrum von A123 in Stuttgart.

Mit der Unterstützung von CzechInvest eröffnet A123 das Fertigungswerk in Ostrava, dessen Produktionsbeginn für die zweite Hälfte 2016 geplant ist. Dieser europäischen Standort soll die Fertigung der innovativen 12V- Lithium-Ionen-Starterbatterien und der 48V-Batterien der nächsten Generation von A123 übernehmen und eine kosteneffektive Erfüllung der Marktnachfrage gewährleisten. Mit der Entwicklung einer umweltfreundlichen Lösung als Alternative zur traditionellen Blei-Säure-Technologie, die geringere Emissionen und eine höhere Kraftstoffeffizienz verspricht, stärkt A123 seine Marktführerschaft bei Mikro-Hybrid-Batteriesystemen.

„Unsere geschäftlichen Zugewinne auf dem Mikro-Hybrid-Markt bestätigen die Strategie von A123 und bieten uns die Gelegenheit zur Erweiterung unserer Präsenz auf dem globalen Fertigungsmarkt”, so Jason Forcier, CEO. „Unsere kürzlich angekündigten technologischen Fortschritte in der Hochleistungschemie haben in den letzten 15 Monaten weltweit über 1 Milliarde. US-Dollar an Geschäftszuwachs im Niederspannungsbereich erzielt. Wir sind der anerkannte Marktführer in diesem Bereich.”

Das Werk in Ostrava entsteht in einem von CT Park betriebenen Industriepark, der geeignete Erweiterungsmöglichkeiten für eine geschäftliche Entwicklung bietet. Die Systemfertigungskapazität in der ersten Phase des Werks liegt bei 600.000 Einheiten pro Jahr und das Unternehmen erwartet, diesen Produktionsausstoß in den nächsten Jahren auf der Grundlage bereits abgeschlossener Verträge zu erreichen.

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