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© IDT Komponenten | 17 März 2016

IDT und 5G Lab arbeiten an Technologie für vernetzte autonome Fahrzeuge

Integrated Device Technologie kündigt den Start einer geplanten mehrjährigen Zusammenarbeit mit dem 5G Lab in Dresden an.
Die gemeinsamen Forschungen beziehen sich auf taktile 5G-Netzwerke, basieren auf IDTs Technologie und sollen vernetzte autonome Fahrzeuge ermöglichen. Das Projekt erweitert den Fokus des Labs auf die Kombination von 5G-Technik und systemverändernder Anwendungen. Die Basis des Projekts bildet IDTs RapidIO-Interconnect-Technik mit geringer Latenz, die heute bei nahezu jedem 4G-Anruf weltweit zum Einsatz kommt, genauso wie in der Echtzeit-Sensorik in Luft-/Raumfahrt-/Verteidigungssystemen. In Zukunft sollen auch autonome Fahrzeuge mit dieser internen Datenübertragungstechnik ausgestattet werden.

„Mit Deutschlands weltweit führender Fahrzeugindustrie sind der Forschungsschwerpunkt ‚Taktiles Internet der Dinge’ unseres Labs sowie IDTs latenzarme Interconnect-Verbindung und führendes Angebot an Timing-ICs entscheidend, um die echtzeitabhängigen, einsatzkritischen Herausforderungen von Plattformen für das taktile Internet – und damit auch für Fahrzeuge – zu schaffen“, erklärte Gerhard Fettweis, Vorsitzender des 5G Lab und Chair Professor für Mobile Communications Systems bei Vodafone.

Die Zusammenarbeit gründet auf IDTs kürzlich angekündigter RXS-Serie mit 50-Gbps-RapidIO-ICs sowie Anwendungen, die derzeit von IDT-Partnern im Open Compute Project (OCP) der High-Performance Computing Group entwickelt werden. Die Projekte des OCP unterstützen heterogenes Computing zwischen x86, ARM, Power Architecture, GPU und FPGAs.

„Computing bewegt sich in die Richtung, in die es gehen soll – hin zu mehr Benutzerfreundlichkeit – und dies muss in Echtzeit geschehen. Dafür sind Interconnect-Verbindungen mit geringer Latenz und bester Systemsynchronisierung erforderlich“, so Sailesh Chittipeddi, Chief Technology Officer und Vice President Global Operations bei IDT.

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