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© stevanovicigor dreamstime.com Markt | 11 M├Ąrz 2016

Huber+Suhner erzielt solides Jahresergebnis trotz schwierigem Umfeld

Der Umsatz von Huber+Suhner reduzierte sich gegen├╝ber dem Vorjahr um 5,6 Prozent auf 706,3 Millionen Schweizer Franken.
2015 war stark gepr├Ągt von der Aufwertung des Schweizer Frankens. Zu konstanten W├Ąhrungskursen konnte der Umsatzr├╝ckgang auf 2,4 Prozent begrenzt werden. Der Auftragseingang (CHF 702,8 Millionen) ging gegen├╝ber dem Vorjahr deutlicher zur├╝ck (-8,5 Prozent), stabilisierte sich jedoch auf dem gleichen Niveau wie der Umsatz. Der Gesch├Ąftsbereich Fiberoptik setzte seinen Wachstumskurs fort und ├╝bertraf den Umsatzrekord des Vorjahres um 12,3 Prozent. Die 2014 akquirierte Cube Optics entwickelte sich ├Ąusserst dynamisch. Dank der nach dem Frankenschock z├╝gig eingeleiteten Massnahmen verbesserte sich die EBIT-Marge im zweiten Halbjahr bereits wieder deutlich und lag mit 7,4 Prozent am oberen Ende des f├╝r 2015 angek├╝ndigten Zielbandes von 6-7,5 Prozent. Der EBIT erreichte CHF 52,3 Millionen (Vorjahr CHF 69,0 Millionen). Der W├Ąhrungs- und Kupfereinfluss betrug auf Stufe EBIT CHF -9,4 Millionen (-14 Prozent). Der Konzerngewinn reduzierte sich 2015 auf CHF 24,7 Millionen, bei einem hohen freien operativen CashFlow von CHF 47,9 Millionen. Ausblick 2016 Huber+Suhner ist nach dem anspruchsvollen Gesch├Ąftsjahr 2015 aus einer soliden Position heraus ins 2016 gestartet. Die 3x3-Strategie und die Trends in den Zielm├Ąrkten Kommunikation, Transport und Industrie bieten weiterhin grosse Chancen f├╝r die Zukunft. Die wichtigsten Wachstums-treiber bleiben der ungebremste Appetit nach Bandbreite, die dynamisch steigenden Datenmengen, das zunehmende Bed├╝rfnis nach umweltfreundlicher Mobilit├Ąt und der st├Ąndige Innovationsbedarf in den Hightech-Nischen der Industrie. Die aktuelle Situation auf den Weltm├Ąrkten zeigt zwar ein gemischtes Bild, aber Huber+Suhner ist zuversichtlich, 2016 auf den Wachstumspfad zur├╝ck-zukehren und die operative Ertragskraft in die obere H├Ąlfte des mittelfristigen EBIT-Margen-Zielbandes von 6-9 Prozent zu steigern.
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2019.02.22 14:26 V12.2.6-2