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© ADL Embedded Solutions Embedded | 18 Dezember 2015

ADL Embedded Solutions baut Fertigungsstandort Deutschland weiter aus

ADL Embedded Solutions hat die Fertigungskompetenz am Standort Siegen durch Anschaffung einer Klimakammer weiter ausgebaut.
Mit der neuen Klimakammer kann ADL Embedded Solutions nach dem weltweit vereinheitlichten ADL-Prozess „Extended Temperature Screening“ Baugruppen und fertige IPC-Systeme in den Bereichen –25 °C bis +75 °C und –40 °C bis +85 °C testen und zertifizieren. Besonderen Wert legt das Unternehmen dabei auf die ständige Ăśberwachung der Baugruppen-/Systemfunktion. ADL unterzieht die PrĂĽflinge härtesten PrĂĽfungen wie dem „Cold Soak Test“, bei dem die Baugruppen bei –40°C abgeschaltet und ohne Eigenerwärmung aller Komponenten gekĂĽhlt werden. Nur PrĂĽflinge welche aus diesem Stadium erfolgreich wieder starten und bis +85°C Umgebungstemperatur fehlerfrei funktionieren, erhalten das „ADL ET-Screening“-PrĂĽfzertifikat. Baugruppen, die während des vierstĂĽndigen Testprozesses nicht zuverlässig arbeiten, werden aussortiert. Nur geprĂĽfte und funktionsfähige Hardware verlässt das Haus ADL Embedded Solutions in Richtung Kunden.

„Da sich die fĂĽr ADL Embedded Solutions typischen Projekte in Industrie, Medizin und Militär immer mehr gewandelt haben und schlĂĽsselfertige, speziell auf KundenwĂĽnsche angepasste Komplettlösungen fordern, ist ein Ausbau der hauseigenen Produktion (Vormontage, Endmontage, PrĂĽffeld und Burn-In) in Deutschland sowie die Installation einer groĂźen Klimakammer notwendig geworden“, erklärt Martin Kristof, GeschäftsfĂĽhrer der ADL Embedded Solutions GmbH.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2