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© Harting Markt | 11 Dezember 2015

Harting geht gestärkt ins neue Jahr

Die Harting Technologiegruppe ist gestärkt in das neue Geschäftsjahr 2015/16, mit Beginn am 1. Oktober 2015, gestartet. Der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 stieg um 3,7 Prozent auf 567 Millionen Euro

„Wir sind mit dieser Entwicklung zufrieden. Dieses Ergebnis entspricht der Prognose von der letzten Jahrespressekonferenz. Wir haben also geliefert“, sagte Philip Harting, Vorstandsvorsitzender und persönlich haftender Gesellschafter. Anfang Dezember 2014 hatte der Harting Vorstand einen leicht einstelligen Umsatzzuwachs prognostiziert. Entwicklung nach Regionen Die geschäftliche Entwicklung verlief in den einzelnen Regionen, in denen Harting tätig ist, unterschiedlich. In Europa ohne Deutschland und dem Nahen Osten (EMEA) stieg der Umsatz um 4,6 Prozent auf 183 Millionen Euro (Vorjahr: 175 Millionen Euro). Deutlich wuchs das Geschäft in der Region Americas. Hier verzeichnet das Espelkamper Familienunternehmen ein sattes Plus von 17,3 Prozent auf 61 Millionen Euro (52 Millionen Euro). Innerhalb von zwei Jahren konnte Harting den Umsatz in Americas um gut ein Drittel steigern. In Asien legte der Harting Umsatz um 3 Millionen Euro auf 129 Millionen Euro (Vorjahr: 126 Millionen Euro) zu. In Deutschland betrug der Umsatz wie im Vorjahr 194 Millionen Euro. Zwei Drittel des Gesamtumsatzes (66 Prozent) erzielt die Harting Technologiegruppe mittlerweile im Ausland. „Aufgrund der positiven Entwicklung in der Region Americas werden wir unsere Aktivitäten dort verstärken“, betonte Philip Harting. In Kürze soll in Silao/Mexiko die Produktion beginnen. Dort sollen dann kleine Schaltschränke, umspritzte Kabel und Kabelbäume gefertigt werden. Auch die Erweiterungsarbeiten in Rumänien sind so gut wie abgeschlossen. „Wir bauen Schritt für Schritt das weltweite Harting Produktionsnetz aus“, ergänzte Philip Harting. Mit Bedacht in das neue Jahr 2016 Auf das gerade angelaufene Jahr 2015/126 blickt Harting verhalten optimistisch, da sich die globalen Geschäftsaussichten weiter eingetrübt haben, wie aktuelle Einschätzungen der Verbände bzw. des Wirtschaftsministeriums bestätigen. „Ich nenne hier in diesem Zusammenhang das schwächer werdende Wachstum in China oder die Wachstumsverlangsamung in den Schwellländern. Bedenken Sie zudem: Auch der Maschinenbau rechnet im kommenden Kalenderjahr 2016 mit einem Nullwachstum“, sagte der Vorstandsvorsitzende. Klares Bekenntnis zur Region Harting bekennt sich zu den Standorten Espelkamp, Rahden und Minden im Kreis Minden-Lübbecke. „Wir haben im abgelaufen Geschäftsjahr rund 48 Millionen Euro investiert, davon einen Großteil hier vor Ort. Im laufenden Geschäftsjahr werden es sogar rund 50 Millionen Euro sein. Das ist ein klares Bekenntnis zur Region. Und es sichert Arbeitsplätze“, sagte Maresa Harting-Hertz, Vorstand Finanzen und Einkauf und persönlich haftende Gesellschafterin. Weltweit 180 neue Stellen geschaffen Positiv entwickelten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auch die Personalzahlen. Die Anzahl der Mitarbeitenden (einschließlich der Auszubildenden) lag am Ende des Geschäftsjahres weltweit bei 4.228 (Vorjahr: 4.048). Das entspricht einem Plus von 
4,4 Prozent. Innerhalb von zwölf Monaten hat Harting damit 180 neue Stellen geschaffen. --- Bild: Der Vorstand der Harting Technologiegruppe: Margrit Harting, Dr. Michael Pütz, Philip Harting, Andreas Conrad, Maresa Harting-Hertz, Dr. Frank Brode und Dietmar Harting (von links nach rechts).
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