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© kemet Komponenten | 18 Dezember 2015

Erste Zuverlässigkeitsprüfung für Polymer-Elektrolytkondensatoren

Kemet stellt seine neue KO-CAP Zuverlässigkeitsbeurteilung vor – die erste ihrer Art für Polymer-Elektrolytkondensatoren.

Das ist eine Produktankündigung von KEMET. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Die T540- und T541 Commercial-Off-the-Shelf (COTS) Serien sind die derzeit einzigen Polymer-Elektrolytkondensatoren, die mit Ausfallraten entsprechend dieses neuen Prüfverfahrens erhältlich sind. Diese Zuverlässigkeitsprüfung wurde im Laufe von zehn Jahren Forschungsarbeit entwickelt und verwendet beschleunigte Spannungs- und Temperaturtests für leiterplattenmontierte Muster, um somit die langfristige Zuverlässigkeit zu testen. Die verfügbaren Ausfallraten sind B (0,1% pro 1000 Stunden), C (0,01% pro 1000 Stunden) und D (0,001% pro 1000 Stunden). Die neue Zuverlässigkeitsbeurteilung (Reliability Assessment Method) ergänzt die T540- und T541- COTS KO-CAPs. Diese hochleistungsfähigen Kondensatoren eignen sich zur Entkopplung und Filterung in Anwendungen, die einen sehr geringen äquivalenten Serienwiderstand (ESR) erfordern. Die Kathodenplatte besteht aus einem organisch leitfähigem Polymer, was zu einem niedrigen ESR, hoher Wechselstrombelastbarkeit und verbesserten Kapazitätserhalt bei hohen Frequenzen führt. Damit eignen sich die Kondensatoren für verschiedene hochzuverlässige Anwendungen in den Bereichen Verteidigungs-, Luft-/Raumfahrttechnik wie Radar, Sonar, Stromversorgungen und Leitsysteme. KO-CAPs mit der neuen Zuverlässigkeitsbeurteilung stehen für die Nennspannungen 2,5 bis 63 VDC, mit Kapazitäten bis 1500 µF und mit einem ESR hinab bis 5 mΩ im SMD-Gehäuse zur Verfügung. Entwickler können nun die Zuverlässigkeitsanforderungen ihres Projekts mit der entsprechenden Ausfallrate erfüllen. Herkömmliche Weibull-Methoden eignen sich nicht für Polymer-Elektrolytkondensatoren und sind für die Los-zu-Los-weise Bestimmung der Zuverlässigkeit unzureichend. Vor dieser Ankündigung war dieses Leistungsmerkmal nur über SCDs (Source Control Drawings, Zulassungszeichnungen) verfügbar. Nun erfolgt das einfache Design-in durch Hinzufügen der gewünschten Ausfallrate im 13. Buchstaben der Teilenummer.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-2