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© adam121 dreamstime.com Markt | 14 August 2015

Dätwyler mit strategischen Vorarbeiten für zukünftiges Wachstum

Die Dätwyler Gruppe hat im ersten Halbjahr 2015 einen Nettoumsatz von CHF 579,1 Mio. erarbeitet. Dies entspricht trotz anspruchsvollem Umfeld einem organischen Wachstum von 1.7 Prozent.

Die ausgewiesene EBIT-Marge nahm leicht zu und belief sich auf 11,6 Prozent. Bereinigt um negative Währungseffekte resultierte eine EBIT-Marge von 12,5 Prozent. Das Nettoergebnis reduzierte sich aufgrund von Währungsverlusten auf CHF 42,1 Mio. Für das Gesamtjahr ist Dätwyler zuversichtlich, das Umsatzziel von CHF 1.200 Mio. zu erreichen und erwartet eine EBIT-Marge im Zielband von 10 Prozent bis 13 Prozent. Die Gruppe leistet 2015 in beiden Konzernbereichen strategische Vorarbeiten für zukünftiges Wachstum. Die Dätwyler Gruppe hat im ersten Halbjahr 2015, trotz anspruchsvollem Umfeld, die Rentabilität weiter gesteigert. Auch beim Umsatz konnte Dätwyler organisch ein Wachstum erarbeiten. Dass auf Gruppenebene kein stärkeres organisches Umsatzwachstum resultierte, hat seine Ursache in der höchst unterschiedlichen Entwicklung der beiden Konzernbereiche. Auf der einen Seite kämpft das auf Europa fokussierte Distributionsgeschäft im Konzernbereich Technical Components nach wie vor mit einem schwierigen Marktumfeld. Auf der anderen Seite profitiert der Konzernbereich Sealing Solutions unverändert von der Dynamik in den globalen Marktsegmenten Automotive, Health Care, Civil Engineering und Consumer Goods. Die ausgewiesenen finanziellen Kennzahlen der Dätwyler Gruppe wurden im ersten Halbjahr 2015 durch die Erstarkung des Schweizer Frankens wesentlich beeinflusst. So lag der durchschnittliche Eurokurs im Vergleich zur Vorjahresperiode um 13,9 Prozent tiefer. Organische Umsatzzunahme und gestärkte Ertragskraft der weitergeführten Geschäftstätigkeit Auf Basis der weitergeführten Geschäftstätigkeit (ohne Maagtechnic) erarbeitete Dätwyler ein organisches Umsatzwachstum von 1,7 Prozent. Während sich die negativen Währungseffekte auf –9,5 Prozent beliefen, ergab sich aus der Akquisition von Columbia ein positiver Effekt von 1,9 Prozent. Als Folge ging der Nettoumsatz um –5,9 Prozent auf CHF 579,1 Mio. zurück (Vorjahr CHF 615,1 Mio.). Auch das Betriebsergebnis (EBIT) wurde durch die Frankenstärke negativ beeinflusst. Der EBIT nahm leicht ab und betrug CHF 67,4 Mio. (Vorjahr CHF 70,0 Mio.). Dies entspricht aber einer leicht besseren EBIT-Marge von 11,6 Prozent (Vorjahr 11,4 Prozent). Bereinigt um negative Währungseffekte resultierte eine EBIT-Marge von 12,5 Prozent. Das Nettoergebnis reduzierte sich aufgrund von Währungsverlusten auf CHF 42,1 Mio. (Vorjahr CHF 49,8 Mio.). Ausblick: Als Gruppe auf Zielkurs Dank der erfreulichen Entwicklung des Konzernbereichs Sealing Solutions ist Dätwyler als Gruppe auf Zielkurs. Das Unternehmen ist zuversichtlich, dass das Umsatzziel von CHF 1‘200 Mio. für das Gesamtjahr mit Unterstützung der akquirierten Unternehmen erreicht werden kann. Die EBIT-Marge erwartet Dätwyler im Zielbereich von 10 Prozent bis 13 Prozent. Zur Beschleunigung des profitablen Wachstums wird die Gruppe in beiden Konzernbereichen gezielt in Massnahmen zur Verkaufsförderung investieren: Im Distributionsgeschäft durch einen Mix von On- und Offline-Aktivitäten und im Konzernbereich Sealing Solutions durch den Ausbau des Key-Account-Managements. So nutzt Dätwyler den Schwung des Jubiläumsjahrs, in welchem mit einer Vielzahl von Aktivitäten das Commitment der Mitarbeitenden und die Beziehungen zu den Kunden weiter gestärkt werden.
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2019.09.18 10:52 V14.4.0-2