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© Maxim Integrated Komponenten | 03 August 2015

Deserializer kombiniert Videodatenströme

Der vierkanalige Deserializer von Maxim Integrated senkt den Bauteileaufwand, vereinfacht das Design und reduziert die Kosten von Kamera-Anwendungen im Automotive-Bereich

Das ist eine Produktankündigung von Maxim Integrated. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Der vierkanalige Gigabit Multimedia Serial Link Deserializer MAX9286 von Maxim Integrated Products, Inc. ermöglicht das Design von Surround-View-Systemen für ADAS*-Applikationen mit weniger Bauelementen und einer kürzeren Markteinführungszeit. Ein einziger GMSL-Deserializer des Typs MAX9286 kann Video-Streams von bis zu vier Kameras empfangen und automatisch synchronisieren.
Bild mit Zoomfunktion © Maxim Integrated
Surround-View-Systeme sind eine wichtige Komponente auf dem derzeit stark wachsenden Markt für Fahrerassistenzsysteme. Der Automotive Deserializer MAX9286 kann über ein STP- (Shielded Twisted-Pair) oder Koaxialkabel die Video-Streams von bis zu vier Kameras über eine Distanz von bis zu 15 Metern empfangen und synchronisieren. Die Daten werden vom MAX9286 dann über ein Standard-Interface des Typs MIPI CSI-2 mit bis zu vier Lanes an einen Videoprozessor ausgegeben. Bei Einsatz des MAX9286 reduzieren sich Bauteileaufwand und Leiterplattenfläche, da er vier diskrete Deserializer und ein FPGA ersetzt. Darüber hinaus kommt der hochintegrierte Baustein ohne zusätzliche Software für die Kamerasynchronisation aus. Der MAX9286 eignet sich ebenfalls für Machine-Vision-Anwendungen und 3D-Kamerasysteme. Wichtige Vorteile
  • Kürzere Designzeit: Da die Kamerasynchronisationssignale automatisch generiert sowie die Bilder mehrerer Sensoren auf dasselbe Pixel ausgerichtet werden und darüber hinaus wichtige Parameter anwenderprogrammierbar sind, ergeben sich geringere Designrisiken und eine schnellere Markteinführung.
  • Niedrigere Kosten: Die Integration verringert die Leiterplattenfläche und den Bauteileaufwand, da vier diskrete Deserializer und ein FPGA entfallen können. Dank der Unterstützung für die Stromversorgung per Koaxialkabel reduzieren sich außerdem der Verkabelungsaufwand und die Kosten.
  • Diagnosefunktionen: Die On-Chip-Diagnose der Link-Bitfehlerrate (BER) sowie die Erkennung von nicht mehr synchronisierten Kameras und Kabeldefekten (Kurzschluss zur Versorgungsspannung oder zur Masse und Unterbrechung) verbessern die Systemintegrität.
„Die Forderung nach Surround-View-Fähigkeit auf dem Automotive-Markt bedeutet eine spezielle Herausforderung für das Design von Fahrerassistenzsystemen“, erklärt Balagopal Mayampurath, Director of Business Management bei Maxim Integrated. „Dieses Produkt vereinfacht das Design von Surround-View-Systemen der ersten Generation und ermöglicht einen reibungslosen Umstieg auf die Systeme der nächsten Generation.“ Verfügbarkeit
  • Verfügbar in 8 mm x 8 mm großen TQFN- und QFND-Gehäusen mit 56 Pins
  • Spezifiziert für einen Temperaturbereich von -40 °C bis +105 °C
  • Bauteile mit AEC-Q100-Qualifikation sind erhältlich
  • Angeboten werden ferner ein EV-Kit mit SoC-Prozessor sowie ADAS-spezifische Referenzdesigns, die gemeinsam mit Partnern entwickelt wurden.
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2019.06.17 21:26 V13.3.21-1