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© creasencesro dreamstime.com Komponenten | 26 Mai 2015

Wacker erweitert technisches Anwendungszentrum in Moskau

Der Münchner Chemiekonzern Wacker hat sein technisches Anwendungszentrum in Moskau erweitert.

In der Einrichtung werden künftig Siliconkautschuke und verarbeitungsfertige Siliconmassen für die Energie-, Elektro- und Automobilindustrie getestet. Ziel der Investitionsmaßnahme ist es, Schlüsselkunden in Russland und Osteuropa noch besser zu betreuen und den Ausbau des Silicongeschäfts in der Region weiter voranzutreiben. Das neue Labor liegt südlich des Moskauer Stadtzentrums, ganz in der Nähe des technischen Anwendungszentrums. Dort betreut das Unternehmen bereits seit 2003 Kunden, die polymere Bindemittel für Bau- und Trockenmörtelanwendungen einsetzen. Das neue Servicezentrum ist hingegen ganz auf Siliconkunden ausgerichtet. Raum- und hochtemperaturvernetzende Siliconkautschuke sowie verarbeitungsfertige Siliconmischungen, sogenannte Siliconcompounds, werden in Zukunft hier formuliert und getestet. „Das Siliconlabor gibt uns die Möglichkeit, unsere Produkte noch besser an Kundenbedürfnisse und die lokalen Anforderungen der Industrie anzupassen“, sagte Dr. Christian Hartel bei der offiziellen Eröffnung. „Jetzt, da wir in der Lage sind, Schlüsselindustrien wie die Kabel-, Energie- und Automobilindustrie noch schneller und flexibler zu bedienen, können wir unsere Position als einer der führenden Siliconhersteller in der Region weiter festigen und ausbauen."
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