Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© alexander podshivalov dreamstime.com Markt | 16 MĂ€rz 2015

ZVEI: Wichtige Etappenziele bei Industrie 4.0 erreicht

„Mit der Referenzarchitektur Industrie 4.0 (RAMI 4.0) und der Definition einer Industrie 4.0-Komponente haben wir wichtige Etappenziele erreicht“, sagt ZVEI-PrĂ€sident Michael Ziesemer.
RAMI 4.0 beinhaltet alle wesentlichen Aspekte von Industrie 4.0 und erlaubt die schrittweise Migration in die Industrie 4.0-Welt durch beschreiben der Verbindung von realem Objekt und digitalen Abbild. Beides zusammen, Referenzarchitektur und Industrie 4.0-Komponente, dient den Unternehmen als Basis zur Entwicklung zukĂŒnftiger Produkte und GeschĂ€ftsmodelle.

Die Praxistauglichkeit der Industrie 4.0-Komponente wird anhand von konkreten AnwendungsfĂ€llen (Use Cases) aus der Automotive-Branche, dem Maschinenbau und der Prozessindustrie erprobt. Die Referenzarchitektur und die Industrie 4.0-Komponente hat der Fachverband mit den Automatisierungsexperten von VDI/VDE-GMA und DKE erarbeitet. „Wir haben in Deutschland ausreichend Know-how, um den hiesigen Industriestandort im internationalen Wettbewerb dauerhaft zu sichern“, erklĂ€rt Ziesemer. „Insbesondere, wenn wir die FĂ€higkeiten der wichtigsten Akteure bĂŒndeln.“

Trotz des Erreichens eines wichtigen Etappenziels, drĂ€ngt der ZVEI-PrĂ€sident zu weiteren Fortschritten: „Industrie 4.0 ist ein Tempo-Thema. Als nĂ€chstes brauchen wir praktische Implementationen der neuen Architektur. Nun sind die Unternehmen und die Unternehmer gefragt.“ Damit das sicher erfolgen kann, arbeitet der ZVEI bereits an Security-Leitprinzipien, die in RAMI 4.0 integriert werden sollen. „Bei allen Erfolgen in der Standardisierung: Das Vertrauen in die digitale Welt spielt eine ĂŒberragende Rolle, um Industrie 4.0 umzusetzen. Daher stehen Cybersicherheit und Datenschutz ganz oben."
Weitere Nachrichten
2019.01.17 14:20 V11.11.0-1