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© Infineon (nur zu Illustrationszwecken) Markt | 17 Dezember 2014

Infineon Austria wächst zweistellig

Der Umsatz von Infineon Technologies Austria belief sich im Geschäftsjahr 2014 auf EUR 1.300,5 Millionen. Damit liegt der Umsatz um EUR 118,8 Millionen oder rund 10 Prozent über dem Vorjahreswert (Umsatz 2013: EUR 1.181,7 Millionen).

Es wurde ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von EUR 149,1 Millionen erzielt, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um EUR 60,4 Millionen oder rund 68 Prozent bedeutet (EGT 2013: EUR 88,7 Millionen). Die Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, Dr. Sabine Herlitschka, sieht die Erfolge bei Umsatz und Gewinn als Bestätigung der Unternehmensstrategie: „Wir gehen in unseren Innovationsaktivitäten konsequent den Weg vom Produktdenken hin zum Systemverständnis. Daher haben wir den Dialog mit unseren Kunden intensiviert, um genau zu verstehen, welche Lösungen sie für ihren Markterfolg benötigen. Wir entwickeln heute mehr als Produkte, wir liefern Antworten auf die technologischen Bedürfnisse unserer Partner.“ Investitionen um 72 Prozent höher als im Vorjahr Infineon Austria hat im Geschäftsjahr 2014 die Kapazitäten in allen Bereichen – Innovation, Forschung, Entwicklung, Fertigung und Infrastruktur – erweitert. Es wurden EUR 110,2 Millionen in das Unternehmen investiert, das sind um 72 Prozent mehr als in 2013 (EUR 64,2 Millionen). Zu den wesentlichen Investitionsvorhaben zählten die Errichtung von zusätzlichen Fertigungsanlagen für Leistungshalbleiter in 300-Millimeter-DünnwaferTechnologie sowie der Ausbau bestehender Infrastruktur am Standort Villach. Das Grazer Development Center wurde um ein Gebäude (Metahof IV) erweitert, das der stark wachsenden Division Automotive gewidmet ist. Höchster Mitarbeiterstand der Unternehmensgeschichte Zum Bilanzstichtag beschäftigte Infineon Austria an den Standorten Villach, Klagenfurt, Graz, Linz und Wien insgesamt 3.305 Personen. Das sind um 194 Personen mehr als im Vorjahr (plus 6 Prozent). Der Personalaufbau erfolgte vor allem in der Technologieentwicklung für die Fertigung, in den F&E-Bereichen und im Qualitätsmanagement. Damit hat das Unternehmen den höchsten Mitarbeiterstand seinerGeschichte erreicht. 47 Prozent der Beschäftigten verfügen über eine akademische Ausbildung. 1.205 Personen sind in Forschung und Entwicklung tätig. Das bedeutet eine neuerliche Steigerung um 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1.108 Personen). Neben den Infineon Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind weitere 1.800 Arbeitskräfte über Partnerfirmen für das Unternehmen tätig. Einkaufsvolumen: Wertschöpfung im regionalen Umfeld Von Infineon Austria wurden im Geschäftsjahr 2014 Einkäufe im Wert von EUR 393,9 Millionen getätigt (Vorjahr: EUR 374 Millionen). Davon entfielen auf Einkäufe in Österreich rund 38 Prozent oder EUR 150 Millionen. Der Anteil von Kärntner Lieferpartnern betrug EUR 94,6 Millionen.
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2019.09.20 17:48 V14.4.1-1