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© balint radu dreamstime.com Komponenten | 21 November 2014

Intelligente Überwachung von 48 Volt Lastkreisen

Der Automationsspezialist LÜTZE, Weinstadt erweitert seine Familie programmierbarer LOCC-Box-Lastüberwachungen um eine neue Variante mit DC 48V.
Das ist eine Produktankündigung von Lütze. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Die neue LÜTZE LOCC-Box Lastüberwachung bietet Schutz, Überwachung und Analyse von DC 48V Lastkreisen. Überlast und Kurzschluss werden rasch erkannt und der jeweils betroffene Pfad wird abgeschaltet. Der Fehler wird abgespeichert und ist damit bei erneutem Anschalten bereits bekannt. Der Strombereich der neuen LÜTZE Lastüberwachung wird von 1 bis maximal 6A über einen Schalter in 1A-Schritten eingestellt. Bei der Charakteristik kann zwischen fünf verschiedenen Modi von flink, über mittelträge, träge_1, träge_2 bis träge_3 gewählt werden. Über LED wird neben „Betrieb“ und „Störung“ die Auslastung des Pfades mit „90% Load“ oder „100% Load“ angezeigt.

Die detektierten Fehler können als Einzel- oder Sammelstörmeldungen ausgegeben werden. Neben dem manuellen Ein- und Ausschalten ist die Fernschaltung möglich. Alle Einstellungen an der LOCC-Box-Lastüberwachung können manipulationssicher fixiert werden. Die LÜTZE Lastüberwachung erfüllt neben der UL-Zulassung 508 die Normen der Brennbarkeitsklassen UL-94-V0 sowie NFF I2, F2.

Durch die geringe Baubreite von gerade mal 8,1 mm benötigt man selbst bei einem Aufbau mit mehreren Kanälen nur wenig Platz im Schaltschrank. Einsatzgebiete für die neue LÜTZE DC 48V Stromüberwachung findet man in Telekommunikationsanlagen und im Sondermaschinenbau.

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2018.05.11 10:46 V9.5.4-2