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© Arrow Markt | 13 Mai 2014

Noch einmal bei der Indy500 fahren

Ehemaliger Rennfahrer mit Querschnittslähmung bereitet sich auf Fahrt mit modifizierter Corvette bei Indy 500 Veranstaltung vor.

Der ehemalige Indy Racing League-Rennfahrer und Tetraplegiker Sam Schmidt arbeitet mit einem Team von Ingenieuren und Medizinern unter Leitung von Arrow Electronics zusammen, um erstmals wieder auf dem Indianapolis Motor Speedway zu fahren, nachdem er vor etwa 15 Jahren beim einem Rennunfall schwer verletzt wurde. Der Rennwagen, der es Sam Schmidt ermöglichen wird, noch einmal auf der Strecke zu fahren, trägt den Namen „SAM Project“, wobei „SAM“ für „semi-autonomous motorcar“ (teilautonomes Auto) steht. Die 2014er Corvette C7 Stingray wurde mit modernster Elektronik und einer Mensch-Maschine-Schnittstelle speziell angepasst. Das SAM Project ist eine Kooperation zwischen Arrow, Ball Aerospace & Technologies Corp., Schmidt Peterson Motor Sports und Falci Adaptive Motorsport, einer gemeinnützigen Organisation. Arrow ist maßgeblich an der Entwicklung des SAM-Autos, der Systemintegration, aber auch an der Entwicklung spezifischer Systeme für das Auto beteiligt. Ball leitet die Modifikation der Mensch-Maschine-Schnittstelle und des Fahrer-Steuerungssystems. Das Air Force Research Laboratory überwacht die Biometrie des Fahrers während der Runden und sammelt Daten darüber, wie der Fahrer mit den Steuerungssystemen interagiert. Dr. Scott Falci fungiert als medizinischer Direktor des Projekts. Derzeit laufen die letzten Vorbereitungen für die Premiere des Autos auf den Veranstaltungen des Indianapolis 500 Festivals 2014, das noch in diesem Monat stattfinden wird.
{{functions.webify.editors-note}} Hinweis: Das SAM-Projekt nimmt nicht am Hauptrennen teil. Sam Schmidt wird einige Runden im Rahmen der Gesamtveranstaltung fahren.
Das SAM-Projekt SAM ist ein innovatives Projekt, bei dem eine 2014er Corvette C7 Stingray mit modernster Elektronik und einer Mensch-Maschine-Schnittstelle so modifiziert wurde, dass Tetraplegiker das Auto unter Rennbedingungen sicher bedienen können. Das Konzept, Autos so zu modifizieren, dass Rennfahrer mit Behinderungen wieder auf die Rennstrecke können, ist dem Engagement des Neurochirurgen Dr. Scott Falci aus Colorado zu verdanken. Das SAM Project ist ein Kooperationsprojekt zwischen Arrow Electronics, Ball Aerospace & Technologies Corp., dem Air Force Research Laboratory, Schmidt Peterson Motorsport und Falci Adaptive Motorsport. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter http://arrowsamcar.com/.
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2019.10.11 15:09 V14.5.0-1