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Komponenten | 25 Januar 2007

Qimonda mit weniger Umsatz aber höherem Gewinn

Der Speicherchiphersteller Qimonda konnte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2006/07 trotz leicht rückläufiger Umsätze seinen Betriebsgewinn weiter steigern. Für das laufende zweite Quartal und das restliche Jahr gab sich die Infineon-Tochter optimistisch.
Verglichen mit dem Vorquartal sei der Umsatz in den Monaten Oktober bis Dezember um fünf Prozent auf 1,17 Milliarden Euro zurückgegangen, teilte Qimonda mit. Das operative Ergebnis (Ebit) sei auf 250 Millionen Euro von 215 Millionen Euro im vierten Quartal (zum 30. September) gestiegen. Der Konzernüberschuss hat nach Firmenangaben mit 177 Millionen Euro 21 Millionen Euro über dem des Vorquartals gelegen.
"Wir haben auch im abgelaufenen Quartal wieder eine sehr gute Ertragslage erzielt und den hohen Anteil der Bit-Lieferungen für PC-fremde Anwendungen deutlich über 50 Prozent gehalten", erklärte Qimonda-Chef Kin Wah Loh. "Zudem konnten wir die Produktivität weiter steigern, da mehr als 50 Prozent unserer gesamten Produktionskapazität jetzt auf Technologien mit Strukturgrößen von 90 Nanometer und darunter umgestellt ist."
Der weltweit zweitgrößte Hersteller von DRAM-Speicherchips führte den Umsatzrückgang auf die um drei Prozent geringeren Bit-Lieferungen und den im Vergleich zum vorausgegangenen Quartal schwächeren US-Dollar zurück.

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