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© maria simonova dreamstime.com Komponenten | 29 April 2014

ALPS startet Massenproduktion

Die ALPS ELECTRIC EUROPE GmbH beginnt mit der Massenproduktion der digitalen Drucksensoren der HSPPAD-Serie für Anwendungen in Smartphones und anderen Mobilgeräten oder tragbarer Elektronik.

Das ist eine Produktankündigung von ALPS ELECTRIC EUROPE GmbH. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Die 2,5mm x 2,5mm x 0,8mm (BxTxH) großen SMD-Bauelemente verfügen über eine Funktion zur Temperaturkompensation und decken einen Messbereich von 300 hPa bis 1.100 hPa mit einer Genauigkeit von ±2 hPa ab. Sie sind für Versorgungsspannungen von 1,7 V bis 3,6 V ausgelegt. Die Stromaufnahme beträgt 9,5 μA. Der Arbeitstemperaturbereich reicht von –40°C bis +85°C. Heutige Mobil- und Haushaltsgeräte enthalten eine Vielzahl von Sensoren. Diese werden nicht nur zur Detektion offener und geschlossener Türen oder Deckel von Geräten verwendet, sondern auch um Umgebungscharakteristiken wie Ausrichtung, Lichtintensität, Luftdruck und Feuchtigkeit zu erfassen. Sensoren erweitern die Funktionalität und Leistungsfähigkeit von Geräten und schaffen einen komfortable, bequeme Umgebung für die Benutzer. Um eine genaue Erfassung von Luftdruck und Feuchtigkeit zu gewährleisten, müssen die aufgenommenen Daten entsprechend der Umgebungstemperatur korrigiert werden. Diese Temperaturkompensation wird üblicherweise von einer Schaltung in der Basiseinheit durchgeführt. Die simple Integration eines Sensors in diese Einheit hat nicht immer zu exakten Resultaten geführt. Gestützt auf die Markterfahrung mit der analogen HSPPA-Serie, von der bis heute 350 Millionen Komponenten produziert wurden, hat ALPS nun Drucksensoren mit Digitalausgang entwickelt, die HSPPAD-Serie. Die Massenproduktion dieser Sensoren ist bereits angelaufen. Die Temperaturkompensationsfunktion der HSPPAD-Serie wurde anhand von Daten optimiert, die ALPS durch Kompensationssimulationen gewonnen hat. Da in der Basiseinheit nun keine separate Schaltung zur Temperaturkompensation integriert werden muss und hierfür auch keine Stromversorgung erforderlich ist, trägt dies zur weiteren Energieeinsparung bei. Das Produkt verfügt auch über einen Low-Noise-Ausgang. Erreicht wurde dies durch die Konfiguration des gesamten Sensors, einschließlich des Erfassungsmechanismus, der mit Prozess- und Simulationstechniken aus dem Hard-Disk-Drive-Business des Unternehmens optimiert wurde. Dies hilft, die Signalmittelungsauslastung der Basiseinheit zu reduzieren. Der Sensor unterstützt einen Messbereich von 300 hPa bis 1.100 hPa.
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2019.09.20 17:48 V14.4.1-2