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Komponenten | 24 Januar 2007

Freescale und IBM vereinbaren gemeinsame Technologieentwicklung

Freescale Semiconductor will der IBM-Technologieallianz beitreten, die eine Entwicklung künftiger Chipgenerationen mit 45-nm-Strukturen zum Ziel hat. Auch in den weiteren Generationen mit Geometrien von 32 und 22 Nanometer sowie darüber hinaus will Freescale mit der IBM-Gruppe zusammenarbeiten.
Freescale Semiconductor will der IBM-Technologieallianz beitreten, die eine Entwicklung künftiger Chipgenerationen mit 45-nm-Strukturen zum Ziel hat. Auch in den weiteren Generationen mit Geometrien von 32 und 22 Nanometer sowie darüber hinaus will Freescale mit der IBM-Gruppe zusammenarbeiten.
Freescale ist der erste Partner in der IBM-Technologieallianz, der sich gleichzeitig an Forschung und Entwicklung von Low-Power- und an High-Performance-Technologien beteiligt. Neben eigenen Kapazitäten in seinen Fabriken oder bestehenden Beziehungen zu führenden Foundry-Unternehmen wird Freescale in Zukunft auf die gemeinsamen Fertigungskapazitäten der »Common Platform Partner« von IBM zurückgreifen können. Hierzu gehören Chartered, Infineon und Samsung.
Die Entscheidung ist gleichzeitig ein weiterer Tiefschlag für das Forschungszentrum Crolles2. In der letzten Woche hatte bereits NXP (ex Philips Halbleiter) seinen Rückzug aus dem gemeinsam mit STMicroelectronics und Freescale betriebenen Zentrum bekannt gegeben.

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