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© pengyou93 dreamstime.com Komponenten | 24 Juni 2013

Audi und Analog Devices kooperieren enger

Im Rahmen seines Progressive Semiconductor Program (PSCP) arbeitet Audi mit einigen Halbleiterherstellern enger als bisher zusammen.
Analog Devices (ADI) nimmt seit Dezember 2012 an dem Programm teil und will damit dazu beitragen, die Zuverlässigkeit und Funktionalität künftiger Autos zu steigern. Durch das PSCP erweitert sich die Zusammenarbeit im Vorfeld der Halbleiter-Produktentwicklung: Nicht nur die Elektronik-Spezialisten beim OEM sind eingebunden, sondern auch angrenzende Fachabteilungen, die gewöhnlich nichts mit Halbleitern zu tun haben. Damit das klappt, war hinter den Kulissen viel Feinarbeit und Abstimmung nötig.

„Das Know-How und das Portfolio von ADI im Bereich der Hochleistungs-Signalverarbeitung, aber auch die kreative Energie des Unternehmens und seine unablässige Fokussierung auf neue Funktionen und Innovation waren ausschlaggebend dafür, dass ADI ein klarer Kandidat für die langfristige strategische Zusammenarbeit im Rahmen unseres Progressive Semiconductor Program (PSCP) war“, sagt Ricky Hudi, Leiter Entwicklung Elektrik und Elektronik bei Audi.

Auch Robbie McAdam, Executive Vice President, Strategic Business Segments Group, Analog Devices, lobt die Zusammenarbeit: „Wir fühlen uns geehrt, von Audi als wichtiger Mitstreiter in Sachen Innovation ausgewählt worden zu sein. ADI entwickelt maßgeschneiderte Lösungen, die zur Verfügung stehen, wenn Audi seine Fahrzeugplattformen der nächsten Generation an den Start bringt.“

Bereits Ende 2012 wurde bekannt, dass NXP ebenfalls an diesem Programm teilnimmt. Der Kreis der Halbleiter-Hersteller im PSCP soll aber überschaubar bleiben. Klar ist laut Analog Devices, dass die direktere Zusammenarbeit mit dem OEM die Kooperation von ADI und Audi mit den Tier-1s nicht beeinträchtigen soll.

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