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© eskymaks dreamstime.com Komponenten | 29 Januar 2013

Umsatzwachstum bei ams

ams verzeichnete 2012 ein starkes Wachstum beim Umsatz und einen erheblichen Anstieg der ProfitabilitÀt.
Entscheidend waren der Ausbau der Marktposition von ams bei Lösungen fĂŒr Consumer- und KommunikationsgerĂ€te sowie der anhaltende Erfolg des Unternehmens bei Industrie-, Medizintechnik- und Automotive-Anwendungen, heisst es vom Unternehmen. Der Gesamtumsatz stieg im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr um 41% auf den Rekordwert von EUR 387,6 Mio. (USD 497,7 Mio.), wĂ€hrend der Betriebsgewinn um 97% auf den historischen Höchstwert von EUR 84,8 Mio. zunahm. Im 4. Quartal lag der Umsatz bei EUR 97,5 Mio. und war damit 20% höher als im Vorjahreszeitraum sowie 6% niedriger als im Vorquartal. Die Bruttogewinnmarge fĂŒr das 4. Quartal stieg gegenĂŒber dem Vorjahr, bereinigt um den akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand, auf 56%, gleichzeitig verbesserte sich die operative Marge im Vorjahresvergleich auf 20%. FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2013 erwartet ams ein Umsatzwachstum von mehr als 10% im Vergleich zum Vorjahr bei stĂ€rkerem Wachstum des Ergebnisses. Finanzzahlen Der Konzernjahresumsatz 2012 betrug EUR 387,6 Mio. (USD 497,7 Mio.) und lag damit um 41% ĂŒber dem Vorjahreswert von EUR 275,7 Mio. sowie leicht ĂŒber der Wachstumserwartung des Unternehmens von 40%. Auf Basis konstanter Wechselkurse ergab sich ein Anstieg des Jahresumsatzes gegenĂŒber dem Vorjahr um 33%. Der Umsatz des 4. Quartals 2012 lag bei EUR 97,5 Mio., das bedeutet einen Anstieg um 20% gegenĂŒber EUR 81,0 Mio. im 4. Quartal 2011 (17% bei konstanten Wechselkursen) und eine Abnahme von 6% gegenĂŒber dem Vorquartal. Die Bruttogewinnmarge fĂŒr das Gesamtjahr 2012 stieg bereinigt um den akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand auf 55%. Die Bruttogewinnmarge fĂŒr das 4. Quartal 2012 lag bereinigt um den akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 56% (4. Quartal 2011: 53% bzw. 50%). Das Konzernergebnis der betrieblichen TĂ€tigkeit (EBIT) fĂŒr 2012 betrug EUR 84,8 Mio. oder 22% vom Umsatz, das entspricht einem Anstieg um 97% gegenĂŒber EUR 43,1 Mio. oder 16% des Umsatzes im Jahr 2011. Die Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung beliefen sich 2012 auf EUR 59,0 Mio. oder 15% des Umsatzes und reflektieren Effizienzsteigerungen in der Entwicklung sowie den Gewinn zahlreicher wichtiger Projekte im gesamten Jahresverlauf. Das Konzern-EBIT fĂŒr das 4. Quartal 2012 betrug EUR 19,6 Mio. oder 20% des Umsatzes, was einem Zuwachs von 37% gegenĂŒber EUR 14,3 Mio. im Vorjahreszeitraum entspricht. Das Nettoergebnis des GeschĂ€ftsjahres 2012 lag bei EUR 81,9 Mio., das entspricht einem Anstieg um 132% gegenĂŒber EUR 35,3 Mio. im Vorjahr. Das unverwĂ€sserte und verwĂ€sserte Ergebnis pro Aktie fĂŒr 2012 war CHF 7.67 / 7.30 bzw. EUR 6.37 / 6.06 (2011: CHF 3,75 / 3,67 bzw. EUR 3,04 / 2,98). Das Nettoergebnis des 4. Quartals 2012 betrug EUR 18,5 Mio., ein Anstieg um 57% gegenĂŒber EUR 11,8 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das unverwĂ€sserte und verwĂ€sserte Ergebnis pro Aktie fĂŒr das 4. Quartal betrug CHF 1.69 / 1.60 bzw. EUR 1.40 / 1.32 (2011: CHF 1,13 / 1,11 bzw. EUR 0,92 / 0,91). Der operative Mittelzufluss (Cash Flow) fĂŒr das Jahr 2012 stieg auf EUR 124,8 Mio., ein Zuwachs um 77% gegenĂŒber EUR 70,3 Mio. im Vorjahr. Die liquiden Mittel erhöhten sich auf EUR 86,8 Mio. am Jahresende 2012 verglichen mit EUR 65,0 Mio. am Vorjahresende, wĂ€hrend die NettoliquiditĂ€t am 31. Dezember 2012 EUR 6,0 Mio. betrug (31. Dezember 2011: Nettoverschuldung von EUR 52,6 Mio.). Die zahlungswirksamen Investitionen (Capex) betrugen 2012 EUR 31,9 Mio. gegenĂŒber EUR 17,7 Mio. im Jahr 2011. Der Gesamtauftragsbestand am Jahresende 2012, der Konsignationslagervereinbarungen nicht enthĂ€lt, lag bei EUR 90,9 Mio. gegenĂŒber EUR 90,0 Mio. am Vorjahresende und EUR 90,6 am Ende des Vorquartals. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im Konzern betrug 1.282 im GeschĂ€ftsjahr 2012 (2011: 1.193) und 1.322 im 4. Quartal 2012. Ausblick Basierend auf derzeit verfĂŒgbaren Informationen erwartet ams ein Umsatzwachstum fĂŒr das Gesamtjahr 2013 von mehr als 10% verglichen mit dem Vorjahr. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen einen weiteren Anstieg der Bruttogewinnmarge im laufenden Jahr und ein stĂ€rkeres Wachstum des Jahresergebnisses im Vergleich zum erwarteten Umsatzwachstum 2013.
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