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Embedded | 22 M├Ąrz 2012

Kontron und AMD mit Geschenk für Hochschule Deggendorf

Kontron und AMD ├╝bergeben Entwicklungsplattformen an Infotronik-Laboratorium der Hochschule Deggendorf
W├Ąhrend der Einweihung des neuen Labors f├╝r Infotronik der Hochschule Deggendorf (Infotronik steht f├╝r Informations-Elektronik) hatten Professor Dr.-Ing. Gerald Kupris und Prof. Dr.-Ing. Andreas Grzemba zus├Ątzlichen Anlass zur Freude: Vertreter der Firmen Kontron und AMD ├╝berreichten zwei Entwicklungsplattformen zur Entwicklung von neuen Infotronik-Systemen, die heute in vielen allt├Ąglichen Dingen stecken, wie etwa in Fahrkartenautomaten, in elektronischen Werbetafeln oder in medizinischen Ger├Ąten. S├Ąmtliche dieser technischen Ger├Ąte, aber auch beispielsweise Autos und Flugzeuge, werden durch "eingebettete Rechnersysteme" gesteuert, also Systeme, die sich im Inneren von Ger├Ąten befinden und daf├╝r sorgen, dass diese optimal laufen. F├╝r die Entwicklung dieser komplexen Ger├Ąte bedarf es entsprechend hochqualifizierter Ingenieure. Die Hochschule Deggendorf bildet diese im Bachelor-Studiengang f├╝r Angewandte Informatik aus, f├╝r den nun das neue Labor f├╝r Infotronik offiziell eingeweiht wurde. In dem Labor, das sowohl f├╝r Forschungs- als auch f├╝r Lehrzwecke genutzt werden soll, erlernen die Studierenden unter anderem die Hard- und Software-Entwicklung und Produktion von passenden integrierten Rechnersystemen. Plattformen f├╝r die Entwicklung solcher Systeme haben die Firmen AMD und Kontron finanziert und zur F├Ârderung des Studiengangs zur Verf├╝gung gestellt. "Ich freue mich sehr ├╝ber die Unterst├╝tzung der Firmen AMD und Kontron. Es ist f├╝r unseren Lehrstuhl von gro├čer Bedeutung, dass wir eine enge Anbindung an die Industrie haben, sodass unsere Studierenden an aktuellster Prozessor- und Embedded Computing Technologie forschen und entwickeln k├Ânnen. Die Entwicklungsplattformen mit AMD-basierten Computer-on-Modules liefern uns eine hervorragende Basis daf├╝r", erkl├Ąrt Prof. Dr.-Ing. Gerald Kupris von der Fakult├Ąt Elektrotechnik und Medientechnik der Hochschule Deggendorf. "Wir sind uns bewusst, dass Studierende nur dann optimal f├╝r den Beruf ausgebildet werden, wenn sie praktische Erfahrungen anhand neuester Technologien erlangen k├Ânnen. Aus diesem Grund haben wir gerne unsere neuesten Entwicklungsplattformen bereitgestellt, deren Rechnerkern man leicht durch den Austausch des Computer-on-Modules aktualisieren kann. Besonderen Dank m├Âchte ich auch an die AMD Embedded Division richten, die mit uns gemeinsam die Kosten von rund zweitausend Euro tr├Ągt", erkl├Ąrt Huber Hafner, Product Marketing Manager Computer-on-Modules bei Kontron. "Dank der jetzt verf├╝gbaren Embedded Grafik Technologie entsteht ein gro├čes Wachstums-Potenzial f├╝r Infotronik-Applikationen. Und wenn Studenten mit innovativer Embedded Grafik und paralleler Datenverarbeitung wie der von AMD lernen k├Ânnen, werden sie mit ihrem Abschluss F├Ąhigkeiten erworben haben, die sie sofort in der Industrie anwenden k├Ânnen", erkl├Ąrt Cameron Swen, Divisional Marketing Manager AMD Embedded Solutions Division. Die Entwicklungsplattformen umfassen alles, was f├╝r einen schnellen Einstieg in die Entwicklung und Evaluierung neuer Systemdesigns auf Basis von COM Express Computer-on-Modulen ben├Âtigt wird. Dazu z├Ąhlen jeweils ein Carrierboard mit passendem Computer-on-Module nach dem COM Express Standard sowie alle erforderlichen Kabel und Zubeh├Ârteile. Dar├╝ber hinaus packte Kontron auch Speicher, Netzteil und K├╝hll├Âsung in das Paket. Das enthaltene Computer-on-Module (Kontron COMe-cOH6) ist speziell f├╝r grafikintensive Small-Form-Faktor (SFF)-Applikationen entwickelt und basiert auf den Accelerated Processing Units (APU) der AMD Embedded G-Serie. Diese bietet eine leistungsstarke, integrierte Grafikeinheit mit HD-Videobeschleunigung und Multi-Display-Support und unterst├╝tzt neben DirectX 11 auch OpenGL 3.2 und OpenCL 1.1.
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