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Embedded | 14 März 2012

LynxOS-178 für sicherheitskritische Anwendungen zugelassen

FAA bestätigt erneut die Zulassung von LynxOS-178 für sicherheitskritische Anwendungen.

LynuxWorks, Inc., der erste und einzige Anbieter von Embedded-Betriebssystemen, der die Zulassung der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) gemäß Advisory Circular AC 20-148 für wiederverwendbare Softwarekomponenten (RSC) erhalten hat, bekam für sein Echtzeitbetriebssystem (RTOS) LynxOS-178 jetzt die zweite RSC-Freigabe. Mit der Freigabe als RSC können Integratoren von Avioniksystemen und Embedded Entwickler LynxOS-178 Version 2.2.2 jetzt noch gezielter für den Betriebssystem-Code-Anteil sicherheitskritischer Software für die Unterstützung von DO-178B Artefakten zur Wiederverwendung in anderen Systemdesigns mit anderen Softwarekomponenten nutzen, ohne dass eine komplette Neuzertifizierung erforderlich ist. "Der Einsatz von Softwarekomponenten in sicherheitskritischer Software für militärische Embedded-Anwendungen oder Avioniksystemen ist kritischer als je zuvor", sagt Stephen Balacco, Director, Embedded Software and Tools Practice der VDC Research Group, Inc. „Mit der RSC-Freigabe sind als wiederverwendbar identifizierte Softwarekomponenten bereits von der FAA zugelassen.” Der Betriebssystemlieferant wählt zielhardwareunabhängige Softwarekomponenten wie Kernel und Bibliotheken aus, die bis zu 65 Prozent des Codes umfassen können. So gesehen bedeutet die RSC-Zulassung für Systemintegratoren und Entwickler einen gewaltigen Vorsprung, wenn ein erheblicher Anteil des Betriebssystems schon freigegeben ist. Arun Subbarao, Vice President of Engineering bei LynuxWorks, erklärend hierzu: “LynxOS-178 wurde ausschließlich für sicherheitskritische Anwendungen entwickelt. Der standardbasierte Ansatz für die Wiederverwendung von Software in Systemen und Ausrüstung für die Luftfahrt bietet eine Art ‘Software-Flugschreiber’-Lösung, die die Zeit und Kosten für eine FAA-Zertifizierung signifikant reduzieren und das Risiko bei Neuentwicklungen über mehrere sicherheitskritische Systeme hinweg weiter senken kann.”
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