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Komponenten | 20 Dezember 2011

Ein gelungener Start in Ungarn

Die Geschichte von ChipsandMore findet seinen Ursprung in Ungarn – dort wurde 1997 der Grundstein für das heute weltweit agierende Dienstleistungsunternehmen gelegt.

Die kurzfristige und unabhängige Beschaffung elektronischer Bauteile machte sich das junge Unternehmen zum übergeordneten Ziel. Schnell expandierte ChipsandMore nach Amerika, Europa und Asien. Seit 2002 befindet sich der Hauptsitz des Unternehmens im niedersächsischen Braunschweig. Mittlerweile verfügt das Unternehmen über mehr als 3,7 Millionen verschiedene elektronische Bauteile. Der Service kommt an: Über 32.000 Kunden verlassen sich in kritischen Situationen auf ChipsandMore, heisst es beim Unternehmen. Seit 2004 besteht zudem eine Partnerschaft mit dem Halbleiterhersteller NXP Semiconductors. Doch sieht Geschäftsführer Thomas H.-P. Schwarz über die Unternehmensinteressen hinaus Handlungsbedarf: „Vor allem die langfristig international tätigen Unternehmen werden öffentlich wahrgenommen und können somit eine Vorbildfunktion erfüllen. Dieser kommen wir auch aus persönlichem Pflichtgefühl nach und zeigen Verantwortung für Gesellschaft und Wirtschaft.“ „Wir engagieren uns auch sozial, indem wir zum Beispiel hiesige Schulprojekte oder die Musische Akademie in Braunschweig fördern; regionale Sportmannschaften unterstützen wir mit entsprechenden Ausrüstungen.“ Die Vielfalt des Braunschweiger Unternehmens spiegelt sich somit nicht nur in den Geschäftsfeldern, sondern auch im außerberuflichen Bereich wieder. ChipsandMore strebte zur Umsetzung der dynamischen Wachstumsschritte eine unabhängige Finanzierungsgrundlage an und fand in der NKB genau den richtigen Partner. Durch das Beteiligungsengagement der 100-prozentigen Tochter der NBank ist ChipsandMore in der Lage, Investitionen am Standort Braunschweig sowie im Ausland zu realisieren. Die strategische Ausrichtung in der europäischen Automobilindustrie sowie weiteren Wachstumsbranchen wurden ausgebaut „Das Unternehmen kann auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken und weist zudem vielversprechendes Wachstumspotential auf“, erklärt Georg Henze, Geschäftsführer der NKB. „Die Schaffung von Arbeitsplätzen gehört bei ChipsandMore zu den internen Zielen – die Förderung des Standortes ist somit für uns von regionaler Bedeutung.“ Ausblick ChipsandMore sieht seinen Aufwärtstrend noch lange nicht beendet. „Wir wollen unsere globale Präsenz und lokale Kompetenz in neuen Märkten, wie zum Beispiel Südamerika, auf- und ausbauen. Dafür sind wir auf einem gutem Weg; auf den Lorbeeren ausruhen kommt nicht in Frage. Dynamik und umsichtiger Wachstumswille treiben uns täglich vorwärts: Der Markt bietet viele Möglichkeiten, die wir nutzen werden“, schließt Schwarz.
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2019.04.25 12:19 V13.2.1-1