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© Phoenix Contact Komponenten | 22 Juli 2011

Phoenix Contact ist 'Klimaschutz-Unternehmen'

Der Initiative, die von den Bundesministerien für Umwelt und Wirtschaft sowie vom DIHK gefördert wird, gehören nur 15 Unternehmen der Investitions- und Konsumgüterindustrie bis hin zu Stadtwerken und Versicherungen an.

Sabine Zinzgraf, Projektleiterin Klimaschutz und Energieeffizienz beim DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.), Berlin, überreichte in einer Feierstunde die Urkunde an Prof. Dr. Gunther Olesch und Roland Bent, beide Geschäftsführer Phoenix Contact. Damit ist das Unternehmen jetzt Mitglied einer kleinen Gruppe, die bei Klimaschutz und Energieeffizienz eine Vorreiterrolle in Deutschland einnimmt. "Wir freuen uns, mit Phoenix Contact einen weiteren Botschafter gewonnen zu haben. Die Jury hat der umfassende Einsatz regenerativer Energien überzeugt, der sehr vorbildlich ist. Auch ist spürbar, dass das Bewusstsein in der ganzen Belegschaft da ist“, erklärt Zinzgraf die Aufnahme. Der Hauptgeschäftsführer der IHK Lippe zu Detmold, Axel Martens, hob die Bedeutung für die Region vor: „Phoenix Contact zeigt damit deutlich Flagge. Es ist eine tolle Leistung – schön, dass wir das Unternehmen in unserer Region haben.“ An den Fertigungsstandorten senkt Phoenix Contact mit verschiedenen Maßnahmen, wie beispielsweise der Nutzung von Erdwärme, den Energieeinsatz. Solaranlagen auf Produktionshallen, die Nutzung von Regenwasser und der Betrieb eines Blockheizkraftwerks sind weitere Maßnahmen. Seit jüngstem sind Strom-Ladesäulen für die Elektrofahrzeuge der Firmenflotte installiert, die auch den Einsatz eigener Produkte zeigen. Das Unternehmen geht aber nicht nur in der eigenen Produktion und Betriebstechnik verantwortungsbewusst mit Ressourcen um. Auch neue Produkte und Lösungen stehen im Zeichen von Energie-Effizienz.
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2019.06.14 15:58 V13.3.21-2