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Elektronikproduktion | 12 Juli 2011

Hella sieht keine Beeinträchtigungen durch Japan-Krise

Hella erwartet keine wesentliche BeeintrÀchtigung der positiven GeschÀftsentwicklung aufgrund der Situation in Japan.
Die Hella-GeschĂ€ftsfĂŒhrung hat in den vergangenen Wochen die schwierige Situation in Japan in Folge des verheerenden Erdbebens und des Tsunamis mit höchster IntensitĂ€t und Anteilnahme verfolgt. Inzwischen zeichnet sich ab, dass das verheerende UnglĂŒck keine bedeutenden negativen Auswirkungen auf die Produktion und den Vertrieb der Hella-Produkte haben wird.

Die Hella-GeschĂ€ftsfĂŒhrung rechnet nicht damit, dass zwischenzeitlich vorsorglich geprĂŒfte Optionen wie beispielsweise Kurzarbeit notwendig werden. Dennoch wird Hella weiterhin sorgfĂ€ltig die Lieferketten prĂŒfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um die Versorgung mit Vorprodukten aufrecht zu erhalten.

Hella ist in Japan mit insgesamt 30 Mitarbeitern an zwei Standorten in Tokio und Hiroshima vertreten. Das Unternehmen zollt allen Hella-BeschĂ€ftigten am Standort Tokio hohen Respekt, dass sie den Betrieb bereits am 22. MĂ€rz 2011 wieder aufgenommen hatten. Als Sofortmaßnahme hatte das Unternehmen dem japanischen Roten Kreuz 100'000 EUR zur VerfĂŒgung gestellt.
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