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Elektronikproduktion | 15 Februar 2011

Vierling erweitert Geschäftsleitung

Martin Vierling ist ab sofort Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung des EMS-Anbieters Vierling Production. Weitere Mitglieder der Geschäftsleitung sind die Geschäftsführer Manfred Vierling, Werner Vierling und Wolfgang Peter.
Martin Vierling gehört der dritten Generation der Unternehmerfamilie an, die den Betrieb seit 1941 führt. Er trat vor einem Jahr in das Unternehmen ein und war zunächst für die IT-Abteilung sowie die unternehmensweite Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung verantwortlich. Ab sofort leitet Martin Vierling die Bereiche Fertigung und Technologie.

Zeichen auf Wachstum

"Vierling hat den Anspruch, einer der führenden EMS-Anbieter in Deutschland zu sein“, sagt Martin Vierling. "Um dem gerecht zu werden, sind in den Bereichen Fertigung und Technologie schlanke Produktionsabläufe, optimaler Ressourceneinsatz und maximale Qualität nötig.“

"Die Richtung stimmt“, sagt Martin Vierling. "Durch die Trennung vom Telekommunikationsgeschäft im Jahr 2009 haben wir uns auf das Kerngeschäft EMS konzentriert. Jetzt stehen die Zeichen wieder auf Wachstum.“

Qualität und Wirtschaftlichkeit stärken

Bisher hat Martin Vierling im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts Methods for Efficiency (M4E) Prozessoptimierungen und Effizienzsteigerungen vorangetrieben. Hierzu kamen zahlreiche Optimierungsvorschläge aus den Reihen der Mitarbeiter von Vierling. Darüber hinaus auditiert die KFS Group aus Holzkirchen bei München als externer Beratungsdienstleister die Fertigungs- und Logistikprozesse des Unternehmens nach den Richtlinien des Verbands der Automobilindustrie (VDA).

Ziel ist es, Qualität und Wirtschaftlichkeit weiter zu stärken. Aktuell plant Vierling, die gesamte Fertigung elektronischer Baugruppen grundlegend umzustellen, um Arbeitsabläufe zu optimieren und neue Fertigungsausrüstung zu integrieren. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Unternehmen mehr als 20 Optimierungsmaßnahmen unterschiedlicher Tragweite umgesetzt, zum Beispiel Laufwege in Logistik und Fertigung verkürzt sowie Energiekosten gesenkt.

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2018.10.15 23:56 V11.6.0-1