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Allgemein | 13 August 2009

Konferenz Go-3D 2009: Computergraphik in der maritimen Industrie

Moderner Schiffbau kommt heute nicht mehr ohne 3D-Computergraphik aus. Dreizehn mittelständische IT-Firmen bündeln im Netzwerk Go-3D ihre Kompetenzen für diesen Bereich

Konferenz in Rostock Zukunftsweisende Lösungen helfen Unternehmen, schwierige wirtschaftliche Zeiten wie die gegenwärtige Finanzkrise erfolgreich zu umschiffen. Das Netzwerk Go-3D präsentiert deshalb unter dem Motto "Go for Innovations" praxisnahe Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung. Die Konferenz findet am 31. August 2009 im Rostocker Hotel Radisson SAS statt. Sie bringt allen Interessierten der maritimen Wirtschaft nahe, wie die neuen Anwendungen der 3D-Computergraphik zum Einsatz kommen und welche Technologien derzeit entwickelt werden. Grafische "Mixed Reality" "Wir möchten unsere Gäste der Go-3D 2009 für neue Dienstleistungen und Produktideen sowie zu verbesserten Abläufen inspirieren", erklärt Dr.-Ing. Uwe von Lukas vom Fraunhofer IGD, einer der Netzwerkmanager Go-3D. Im Eröffnungsvortrag diskutiert Peter Hauschild, Leiter Forschung und Entwicklung der Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH, den Einsatz von "Mixed Reality" (Mischung von virtueller und realer Welt) im maritimen Umfeld. Go-3D trifft Wirtschaft Anwender wie Werften, Zulieferer und Dienstleister, Entwickler aus Softwareunternehmen und Forscher liefern Informationen aus erster Hand. Die begleitende Messe präsentiert Produkte und Dienstleistungen rund um die Computergraphik. Mit einem wissenschaftlichen Ausblick zum Thema Visual Computing rundet Prof. Oliver Staadt von der Universität Rostock die Konferenz ab.
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