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Leiterplatten | 06 Juli 2009

FELA investiert weiter

das deutsche Leiterplatten-Untnehmen FELA investiert in sein 3. Bearbeitungszentrum f√ľr Aluminiumleiterplatten ( IMS ).
Trotz Krise verzeichnet das Unternehmen in der ersten H√§lfte dieses Jahres ein Wachstum von √ľber 12% im Produktsegment 'Leiterplatten aus Aluminium'. Diese Art von Leiterplatten werden speziell f√ľr Beleuchtungssysteme mit Leistungs-LED‚Äôs eingesetzt. Der Markt f√ľr LED-Beleuchtungen w√§chst trotzt Krise.

Die Bearbeitung von Aluminiumleiterplatten auf konventionellen Anlagen der Leiterplattenhersteller ist nur eingeschränkt möglich. FELA hat, um die geforderte Qualität zu produzieren, schon vor drei Jahre in spezifische Bearbeitungszentren investiert. Jetzt wird eine weitere Anlage installiert, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.

Der verantwortliche Vertriebsleiter Eberhard Heiser: "Wir konzentrieren uns bei Aluminiumleiterplatten im wesentlichen auf durchkontaktierte Mehrlagenschaltungen. Der Wettbewerb aus Asien kommt langsam, ist aber bei dieser Technologie qualitativ noch nicht so weit. Eine best√ľckte Aluminiumleiterplatte stellt durch die teuren LED‚Äôs einen sehr hohen Wert dar. Da sind unsere Kunden nicht bereit, Abstriche bei der Qualit√§t zu machen. Der Anteil der Aluminium- und Metallkernleiterplatten (IMS) wird in diesem Jahr bei FELA √ľber 20 % der Produktion ausmachen".
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2