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Elektronikproduktion | 01 Juni 2009

Wo sind die riskantesten Outsourcing-Standorte?

Teil 1 von 2: Das Outsourcing nach Indien, China oder Osteuropa ist schon lange ein Trend innerhalb der Elektronikindustrie. Nur wo befinden sich die riskantesten Outsourcing-Standorte?
Eine neue Studie The Black Book of Oursourcing zeigt die 25 riskanteste Standorten f√ľr die Produktionsauslagerung. Kriterien, die unter anderem bewertet wurden sind Korruption, geopolitische Fragen, instabile W√§hrung, Infrastruktur und ein unausgereiftes Rechtssystem. Hier sind die Top10 der riskantesten Outsourcing-Standorte: 10: Jerusalem (Israel): vor allem die Bedrohungen durch Rebellen und terroristische Anschl√§gen, machen Jerusalem zu einem Risiko-Standort. Dann w√§ren hier auch noch geopolitische Gr√ľnde und eine hohe Kriminalit√§tsrate zu nennen. 09: Mumbai (Indien): auch hier wurde die Gefahr f√ľr terroristische Anschl√§ge am h√∂chsten eingestuft. Andere Faktoren sind geopolitische Fragen, eine unkontrollierte Umweltverschmutzung & Abfallentsorgung, sowie klimatische Risiken. 08: Rio de Janeiro (Brasilien): eine hohe Kriminalit√§tsrate muss ganz oben genannte werden. Weitere Gr√ľnde sind f√ľr die schlechte Platzierung sind Korruption und organisierte Kriminalit√§t, ein unausgereiftes Rechtssystem, sowie eine unkontrollierte Umweltverschmutzung und Abfallentsorgung. 07: Manila / Cebu / Makati (Philippinen): Das Black Book listet klimatische Gefahren, Korruption und organisierte Kriminalit√§t als die gr√∂√üten Risiken f√ľr eine Auslagerung in die Philipinen. Dann wurden noch eine unkontrollierte Umweltverschmutzung, terroristische Aktivit√§ten und ein unausgereiftes Rechtssystem angef√ľhrt. 06: Delhi / Noida / Gurgaon (Indien): auch dieses Outsourcing-Ziel ist riskant. Genannte Gr√ľnde sind hier geopolitische Fragen, terroristische Aktivit√§ten, sowie eine unkontrollierte Umweltverschmutzung und Abfallentsorgung. 05: Kingston (Jamaika): Klima-Gefahren, ein unausgereiftes Rechtssytem und eine unsichere Infrastruktur sind hier die wichtigsten Gr√ľnde, warum Kingston im unteren Teil der Liste gelandet ist. Die Studie weist zudem auf Korruption und organisierte Kriminalit√§t, sowie eine unkontrollierte Abfallentsorgung hin. 04: Kuala Lumpur (Malaysia): eine hohe Kriminalit√§tsrate, ungesch√ľtzte Infrastruktur, sowie eine unkontrollierte Abfallentsorgung und Umweltverschmutzung werden als Hauptgr√ľnde genannt. Ein unausgereiftes Rechtssystem machen die Hauptstadt von Malaysia zu einem riskanten Outsourcing-Standort. 03: Johannesburg (S√ľdafrika): Nun kommen wir in die Top3. Organisierte Kriminalit√§t, eine instabile W√§hrungs, Korruption sind nur einige der genannten Risikofaktoren. Dazu kommen ein unausgereiftes Rechtssystem, sowie eine unkontrollierte Abfallentsorgung und Umweltverschmutzung. 02: Bangkok (Thailand): Das Land hat eine instabile W√§hrung, ungesch√ľtzte Infrastruktur und ein unausgereiftes Rechtssystem. Korruption, eine hohe Kriminalit√§tsrate, eine unkontrollierte Abfallentsorgung und Umweltverschmutzung, sowie terroristische Bedrohungen vervollst√§ndigen die Liste. 01: Bogota (Kolumbien): f√ľhrt die Liste der riskantesten Outsourcing-Standorte an. Ein hohes Ma√ü an Korruption und organisierter Kriminalit√§t werden als Hauptfaktoren genannt. Das Land hat zudem eine instabile W√§hrung, eine ungesch√ľtzte Infrastruktur und ist Ziel von terroristische Bedrohungen.
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